Carlszoons wahre Welt

BannerSXEs ist die Welt der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in der sich das fiktive Leben des Käptn Karl und seines legendären Schiffskaters Rotbart abspielte. Sie ist geprägt von der weltweiten Ausdehnung des europäischen Handels, der Konflikte um Macht, Geld und Einflussbereiche, von wagemutigen Glücksrittern, Kaufleuten und Handelsherrn und nicht zuletzt von den unendlich scheinenden Kriegen der europäischen Mächte – allen voran der Holländer, Franzosen, Engländer und Schweden vor allem auf Nord- und Ostsee und auf dem Gebiet des Deutschen Reiches.

Auf dieser Seite präsentiere ich in unregelmäßigen Abständen Sachartikel über verschiedene Aspekte dieser Zeit, die die Geschichten und Erlebnisse der Protagonisten der Rotbartsaga und ihrer Ableger in den geschichtlichen Zusammenhang stellen helfen.

Die Batavia, ein holländisches Retourschiff des 17. Jahrhunderts

800px-batavia_02-300x225Schiffen wie der Batavia, einem holländischen Ostindienfahrer, haben die Holländer des 17. Jahrhunderts ihre Monopolstellung im Ostindienhandel zu verdanken. Den Holländern als Nation war es zwar letztendlich nicht gelungen, ein durch Kriegsflotten gestütztes Kolonialreich wie die Briten oder die Franzosen zu errichten, die Vereinigte Ostindische Handelskompagnie hatte es jedoch geschafft, zumindest im 17. Jahrhundert einen überseeischen Kolonialbesitz zu erobern und militärisch und administrativ abzusichern. Hier Weiterlesen

Die Vereinigte Ostindische Kompagnie

149px-voc-amsterdamsvgDie Vereinigte Ostindische Kompagnie (VOC), war das erfolgreichste Wirtschaftsunternehmen des 17. Jahrhunderts. Es waren nicht die erfolgreichen Seeschlachten, die Holland zur führenden Seefahrernation des 17. Jahrhunderts machten, sondern sein Schiffbau und der Seehandel. Hier Weiterlesen

Kronan – Flaggschiff Karls XI

slaget_ved_oland_maleri_av_claus_moinichen_1686128 Kanonen auf drei Decks, rund doppelt so viel wie die Vasa, trug das 1665 bis 1672 in Stockholm vom Engländer Francis Sheldon gebaute Schiff. Als der in der Schiffsführung unerfahrene Admiral Lorentz Creutz, der gleichzeitig Kapitän der Kronan war, mit der schwedischen Flotte die Insel Öland von den Dänen befreien wollte, erteilte er einen verhängnisvollen Wendebefehl. Trotz heftigen Windes wurde das Manöver ohne Reffen der Segel ausgeführt: Die Kronan krängte, Wasser drang durch die unteren Geschützpforten in den Rumpf ein und zudem drückte der Wind das Schiff immer stärker auf die Seite. Hier Weiterlesen

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