Gestrandet aber nicht verloren

Liebe Freunde der Rotbartsaga,

Rotbart, der Chef

Rotbart, der Chef

Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich meine Präsenz im Internet in der letzten Zeit stark reduziert habe. Wie Ihr wisst, ist die Rotbartsaga ein ganz spezielles Buchprojekt. Sie ist natürlich ein supertolles Katzenbuch, dieser Part schreibt sich nahezu von allein, weil ich dafür zahlreiche feline Persönlichkeiten zur Verfügung habe, die ich nur beobachten muss, um ihre Geschichten und Charaktere zu erfassen.

Dann ist da der Aspekt „Historischer Roman“. Hierfür habe ich eine Menge an Fakten und Informationen im Hinterkopf, in meiner „Handbibliothek“ und einer Roatbartsa bezogenen Materialsammlung. Trotzdem muss ich während der Schreibens aufgrund der konkreten Entwickung der Geschichte immer wieder gewisse Details nachrecherchieren. Dafür benötige ich das Internet, über das ich mir Zugang zu historischen Dokumenten, Literatur, Reiseberichte etc. verschaffe. Diese Recherchen verursachen naturgemäß oft genug einen erheblichen Datenfluss, insbesondere, wenn es um Digitalisate geht.

Das gleiche Gilt für geographische ethnologische und biologische Infos. Etwa wenn es – nur als ein Beispiel – um die Menschen- Tier- und Pflanzenwelt auf Sumatra geht. Wäre sicher nicht so schwierig, wenn die Geschichte nicht im 17. Jahrhundert spielen und die Recherchen damit sehr kompliziert würden. Auch hier gilt, allein um in überschaubarem Zeitraum geeignete Quellen zu finden, benötigt es ein schnelles Internet.

Genau das aber steht mir derzeit leider nicht zur Verfügung. Das Vodafonnetz ist inzwischen hoffnungslos überlastet und lediglich auf dem Papier schnell. Verkauft werden die Pakete aber weiterhin als schnelles Internet, das damit für den Einzelnen immer langsamer wird. Schließlich haben die Provinzgranden das schnelle Internet der ländlichen Bevölkerung versprochen und machen dafür ständig Millionen an Steuergeldern locker. Eine Änderung der Situation bis hin zum Anbieterwechsel wird – mit ungewissem Ausgang – voraussichtlich Wochen dauern. Ich werde daher bei der Schreibarbeit an der Rotbartsaga (und damit auch bei der regelmäßigen Publikation auf Fortschrift.de) eine Zwangspause einlegen müssen, deren Dauer ich noch nicht abschätzen kann. Trotzdem möchte ich das Projekt nicht sterben lassen und werde unter den gegebenen Bedingungen daran weiter arbeiten. Ich bitte Euch daher für die Verzögerung beim Erscheinen des zweiten Bandes um Verständnis und würde mich weiterhin über Eure Unterstützung für das Buchprojekt freuen. Vielleicht jetzt erst recht!?

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