Rotbartsaga Bücher

Wer noch so alles mitfährt in die Südsee 17

Sammy – Vechtersbaas

Sammy wurde im Alter von 8 Jahren als verwahrloster Straßenkater von der Katzennothilfe aufgenommen. Er war herrenlos, unkastriert, nicht geimpft, nicht gechipt und voller Flöhe und Zecken. Seine zerkratzte Nase zeugt von zahlreichen Revierkämpfen mit anderen Straßenkatzen. Im Zusammenleben mit zwei jungen Katern hat er nichts von seiner Dominanz und Rauflust eingebüßt. Sammy wird immer vom Anspruch getrieben, Chef sein zu müssen.
Und so segelt Sammy nun im dritten Band der Rotbartsaga als Schiffskater Vechtersbaas (Raufbold) mit in die Südsee. Wie sich das Zusammenleben vieler starker Charaktere im doch recht beschränktem Schiffsrevier gestaltet werden wir sehen. Klar ist, auch Vechtersbaas wird sich nicht so schnell den Fisch unter den Pfoten wegnehmen lassen.

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 9

Nino – Bigbond 😻

Auf Rotbarts Spuren in die Südsee 😉 . . . https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 8

Pascha – Zwardbaard 😻

Für zweibeinige Reisebegleiter 😉 . . . https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 1

Cody – Der Commander 😻

Und damit der Katzencrew auf der langen Reise nicht die Mäuse ausgehen, hier gehts zum Proviantmeister 🙂 https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

 

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Mit Schiffskater Rotbart durch die Krise

Ein Startnext Crowdfundingprojekt

Während ich durchaus die körperliche Distanz in Coronazeiten befürworte, habe ich erheblich etwas gegen eine so oft propagierte soziale Diszanz. Die gibt es auch ohne Corona schon zur Genüge. Und so habe ich mich entschlossen, die soziale Distanz trotz des notwendigen Verzichts auf Publikumslesungen und Veranstaltungen durch ein Video-Eventlesungsprojekt zu durchbrechen. Worum es dabei geht, schaut es euch einfach an und entscheidet, ob es euch eine kleine Unterstützung wert ist. Dabei ist Geld das eine, das Verbreiten des Projektes ist nicht weniger wichtig.

Hier gehts zum Projekt

 

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Rotbatsaga Bd 1 in neuem Gewand

Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon in neuem Gewand

Im Jahre 2014 erschien die erste Ausgabe des ersten Bandes der Rotbartsaga als Taschenbuch bei Createspace (heute kdp-publishing), also bei amazon. In Zusammenhang mit dem Erscheinen des zweiten Bandes „Schiffbruch vor Sumatra“ bei BoD 2017/18 als Hardcover und Paperback hatte ich auch zum ersten Band eine Hardcoverausgabe bei BoD publiziert. Natürlich noch einmal überarbeitet, schon allein, weil sich die Formate der Amazon- und der BoD-Ausgaben aus technischen Gründen unterscheiden. Die Taschenbuchausgabe des ersten Bandes blieb unverändert – bis heute.

Angesichts der Tatsche, dass ich nun endlich den dritten Band der Rotbartsaga (Südseeabenteer) in Angriff genommen habe, schien es mir angezeigt, die Bücher der Reihe in ihrer Gestaltung Schritt für Schritt zu vereinheitlichen. Daher habe ich bei der neuen überarbeiteten Taschenbuchausgabe des ersten Bandes, der gerade bei Bod erschienen ist, nicht nur das Layout den anderen BoD-Ausgaben angepasst, sondern auch das Coverbild so geändert, dass es auf den ersten Blick als Teil der Rotbartsaga-Reihe zu erkennen ist. Die Amazon-Taschenbuchversion ders ersten Bandes habe ich storniert. Nostalgiker oder Sammler können diese Ausgabe natürlich noch solange kaufen, bis sie endgültig vergriffen ist. Mit der Coverbildanpassung der Hardcoverausgabe werde ich wahrscheinlich bis zum Erscheinen des dritten Bandes warten.

Und hier noch einmal der Inhalt (Klappentext) des ersten Bandes:

Es war schon eine abenteuerliche Geschichte, die mich zur Erfüllung des Vermächtnisses des Kapitäns Carl Carlszoon brachte. Da spielen Geister aus der Vergangenheit, meine Entführung in das Amsterdam des 17. Jahrhunderts und nicht zuletzt die Begegnung mit dem mysteriösen ‚Traumgott der großen Katze‘ eine wichtige Rolle. Und immer wieder strich wie zufällig ein roter Kater durch meine phantastischen Erlebnisse, die von allzu misstrauischen Lesern zweifellos als Seemannsgarn abgetan werden könnten.
Wie dem auch sei, die Abenteuer des legendären Schiffskaters Rotbart, von denen ich nach sorgfältiger Recherche und unter Hinzuziehung lange verschollener historischer Dokumente in diesem Buch eine kleine Auswahl vorstelle, dürften dem mit der Schiffskatzenwelt bislang nicht allzu vertrauten Leser ebenfalls ein wenig wundersam erscheinen. Insbesondere, wenn es um Klabautermiezen, japanische Gespensterkatzen oder beispielsweise um Heldentaten geht, durch die die Katzen ihre zweibeinige Mannschaft vor dem sicheren Untergang bewahrt haben. Aber ich darf versichern, fast nichts davon ist erfunden, nur wenig über Gebühr ausgeschmückt und nahezu alles mit historischen Dokumenten belegt.

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Wenn Schiffskatzen Weihnacht feiern

Zu Gast bei Käptn’s

24.12.1653: Vor wenigen Wochen hat Rotbarts Schiff, die Zeeland, die Reede von Texel verlassen. Nun liegt sie irgendwo vor den kapverdischen Inseln in einer Flaute. Einem ungestörten Weihnachtsfest steht kaum etwas im Wege. Einige der Schiffskatzen haben sich in der Kapitänskajüte dem Gelage der Achterdecksgäste angeschlossen. Wie es da abging, verrät die unten stehende Leseprobe aus dem Buch „Rotbartsaga. Schiffbruch vor Sumatra“.
Wie der Auszug zeigt, gehörten die Begriffe Weihnachten und besinnlich im 17. Jahrhundert nicht zwingend zusammen. Und so hatte natürlich auch Rotbart, der das Fest mit seinen Kumpels vor dem Mast verbrachte, sein im wahrsten Sinne des Wortes einschneidendes Erlebnis.

Knapp 364 Jahre später können die Menschen im Buch Schiffbruch vor Sumatra neben vielen anderen spannenden Abenteuern auch die etwas spezielle Weihnachtsgeschichte des jungen Rotbart miterleben. Und damit der erste Band „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ unter dem Weihnachtsbaum (und später im Bücherregal) zur liebevoll illustrierten Hardcoverausgabe von Rotbarts erster Reise passt, habe ich auch den noch einmal als überarbeitete Hardcoverausgabe herausgebracht.

Ich wünsche allen FreundInnen des legendären Schiffskaters ein frohes und durchaus besinnliches Weihnachtsfest.

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Neues Buchprojekt: Rotbarts wilde Verwandte

Eine Kulturgeschichte des durch Menschen verursachten Artensterbens

Erscheinungstermin voraussichtlich im März/April 2019

Auf den ersten Blick mag es etwas ungewöhnlich erscheinen, einen Roman über die Abenteuer eines fiktiven Schiffskaters aus dem 17. Jahrhundert zum Anlass zu nehmen, eine kleine Kulturgeschichte des vom Menschen verursachten Artensterbens zu schreiben. Aber der Protagonist der Rotbartsaga und seine Freunde begegnen bereits auf ihrer ersten Reise nach Ostindien einer Reihe von wilden Verwandten und anderen Tieren, die inzwischen ausgestorben oder vom Aussterben bedroht sind.

Auch wenn der Kater und seine Abenteuer reine Fiktion sind, Ausgangsmaterial des in der Rotbartsaga gesponnenen Seemannsgarnes sind die sorgfältig recherchierten Fakten der historischen Realität. Und dazu gehört eben auch der Umgang des Menschen mit seiner Umwelt, der Natur und ihren wilden Geschöpfen. Meine Leser wissen: Rotbart war dabei, als die Mannschaft seines Schiffes zur Proviantbeschaffung auf Mauritius unter anderem die endemischen Vogelarten Mauritius-Grausittich und Dodo abschlachteten.

Es sind vor allem die Katzen Südafrikas und der Sundainseln, also der Hauptstationen der ersten Reise des legendären Schiffskaters denen der Leser hier begegnen wird. Dabei wird ihre kulturgeschichtliche Rolle beleuchtet, historische Quellen ausgewertet und aktuelles Wissen um die Lebensweisen und Besonderheiten der jeweiligen Art zusammengefasst. In diesem Zusammenhang erhält der Leser ebenfalls Informationen über den Bedrohungsstatus und entsprechende Artenschutzprojekte. Dabei werden Bezüge zu den Abenteuern des legendären Schiffskaters und seiner Freunde eine gewisse Leitlinie darstellen. Das haben sich die fiktiven Protagonisten der Rotbartsaga verdient. Denn vieles dessen, was in diesem Buch niedergeschrieben ist, sind Rechercheergebnisse für die Rotbartsaga, die es mir erst möglich gemacht haben, die wackeren Schiffsfelinen und ihre wilden Verwandten zum Leben in der realen historischen Welt zu erwecken.

Wann das Buch erscheinen wird? Voraussichtlich März/April 2019

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Neuerscheinung: Schiffbruch vor Sumatra

Am 26. November 1653 setzt der kleine, rote Kater erstmals seine Pfoten auf die Planken eines großen Schiffes und tritt damit seine erste Reise als Schiffskater an. Dabei lernt er nicht nur die Tücken und Gefahren des Bordlebens kennen, sondern trifft auch auf die Klabautermiez und den Fliegenden Holländer der letztendlich das Schicksal des Schiffes besiegelt. Nach dem Schiffbruch vor Sumatra schlägt sich Rotbart mit anderen Mitgliedern der befellten seefahrenden Zunft durch den Dschungel der riesigen Insel und begegnet dabei nicht nur seinen wilden Artgenossen.

Lebensgefährliche Abenteuer, wilde Streiche, opulente Gelage und natürlich die obligatorischen Besuche in den Katzenspelunken prägen das Leben des Katers, der bereits im Laufe seiner ersten Reise zu einem der legendären Schiffsfelinen wird, deren Heldentaten in den Katzentavernen der Welt die Runde machten.

Schiffbruch vor Sumatra, das Buch zur ersten Reise des legendären Schiffskaters aus dem 17. Jahrhundert ist wieder liebevoll illustriert und aufwändig gestaltet. Daher habe ich mich entschieden, das erste der fünf Reisetagebücher des kätzischen Protagonisten als Hardcover-Ausgabe zu publizieren, die neben dem Lesevergnügen auch die haptischen Bedürfnisse bedient. Aus dem gleichen Grunde habe ich auch den ersten Band des Projektes, das 2014 als Taschenbuch erschienene Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon, überarbeitet und ebenfalls als Hardcoverausgabe herausgebracht. (BoD 12.12.2017. ISBN 978-3746048284)

Hier könnt Ihr übrigens vorab einen Blick in das neue Buch werfen, das ich diesmal bei BoD publiziert habe. Damit kann es sowohl direkt beim Verlag als auch über die einschlägigen online-Plattformen und auch den stationären Buchhandel bezogen werden.

Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn euch das Buch gefällt und ihr es euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt, für ein wenig social-media-Verbreitung sorgt und vielleicht sogar euren Buchhändler um die Ecke auf das außergewöhnliche Katzenreisetagebuch aufmerksam macht.

Wolfgang Schwerdt: Rotbartsaga. Schiffbruch vor Sumatra, Rotbarts erste Reise. Books on Demand 30.11.2017. Hardcover, 348 Seiten.

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Rotbart ist wieder in Texel gelandet

Manuskript fertiggestellt, die Arbeit geht weiter.

„Am 28. Oktober 1656 fielen die Anker der Texel und der Goude Eent auf der Reede vor Rotbarts Heimatinsel. Die meisten Katzen verließen ihre Schiffe und segelten mit den Versorgungsbooten nach Amsterdam, dort wo auch für die vierbeinigen Seefahrer das Leben tobte. Gerne bot sich Graubart den beiden Damen Bontetijger und Argeloos als Fremdenführer an. Andere, darunter Lalin, Lalèze und Swartbaard, sahen sich erst einmal auf der Insel um und suchten nach Artgenossen für eine zünftige Prügelei. Rotbart hingegen strebte mit Bigbont im Schlepptau direkt zur Spelunke seiner Mutter.
„Hallo Mama“, maunzte er und stieß ihr liebevoll seinen Schädel in die Seite.
„Mein kleiner Roter“, gurrte Goldschopf glücklich. Wen hast du denn da mitgebracht, ist das dein . . . ?“
„Mein Schüler, das ist Bigbont, mein Schüler. Habe ihn auf Batavia aufgelesen.“
„Was für ein Süßer“, schnurrte Goldlocke, die aus dem Dunkel des Lagerhauses geschmeidigen Schrittes auf den Rotgescheckten zutrat und Rotbart dabei zuzwinkerte. „Soll ich dir mal die Insel zeigen, Kleiner?“

ENDE“

Ja tatsächlich, das Manuskript zu Rotbarts erster Reise ist fertig.
Jetzt geht es an den Anhang, ans Lektorieren, Korrigieren, Illustrieren, Setzten und Erstellen der Druckvorlage. Ein wenig Geduld ist also noch erforderlich, bis ihr das fertige Buch in den Händen halten könnt. Lange genug hat es ja bisher gedauert, nun sollte es auf ein paar Wochen auch nicht mehr ankommen, zumal ich noch ein paar kleine Überraschungen auf Lager habe.

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