Musterrolle

Angemustert: Samira und Sharky

Und wieder sind zwei neue Katzentiere zur Rotbartsaga-Crew hinzugekommen. Wie immer ganz besondere und bezaubernde Wesen, die ich hier gerne in Wort, Bild und mit realer und fiktiver Kurzvita vorstelle:

Susi – Samira

Susi ist eine 13-jährige dreifarbige Glückskatze. Als ihr Herrchen verstarb, lebte sie mehrere Tage allein in der Wohnung, bis sie von der Katzennothilfe aufgenommen wurde. Susi ist eine ruhige Katze und Einzelgängerin. Da sie ihr Leben mit dem verstorbenen Herrchen geteilt hatte, ist sie auf Männer fixiert. Und so wurde Susi auch wieder an einen alleinlebenden Mann vermittelt!

Als Samira führt die Schöne Katzendame in der Rotbartsaga eine Katzenspelunke auf Batavia. Die hat sie auf dem Fischmarkt eingerichtet, wo ihr zweibeiniger Freund sein Domizil hat. Auch wenn sie sich den einkehrenden Schiffskatzen und vor allem -katern gegenüber sehr gut zu behaupten weiß und als recht unnahbar gilt, hat sie doch ein großes Herz. Und so hat sie nicht nur die kleine Echna als Waise im Alter von gerade einmal fünf Wochen aufgenommen und liebevoll großgezogen, bis sie im Alter von eineinhalb Jahren auf einem Schiff angeheuert hat. Auch das Katerchen Sharky, hatte sie adoptiert und ist ihm seitdem eine liebevolle Ziehmutter.

Sharky

Sharky ist ein ca. 5 Wochen junges Katerchen. Da er bei der Geburt krank und schwächlich war, wurde er von den 3 Geschwistern von der Zitze des Muttertiers verdrängt. Mutter und Wurf wurden von der Katzennothilfe aufgenommen. Sharky wird getrennt von Mutter und Geschwistern per Hand aufgezogen. Das Katerchen ist quirlig und temperamentvoll wie alle gesunden Katzenbabys. Derzeit hat Sharky hat eine Erkältung, die inzwischen zwar besser geworden aber noch nicht ganz ausgeheilt ist.

In der Rotbartsaga ist Sharky von seiner Mutter und den Geschwistern durch unglückliche (aber in jener Zeit beinahe alltägliche) Umstände getrennt worden. Er wäre jämmerlich zugrunde gegangen, wenn ihn Samira, die Katzenspelunkenbetreiberin von Batavia, nicht zwischen stinkenden Fischabfällen entdeckt und bei sich aufgenommen hätte. Sharky ist ein außerordentlich munteres Kerlchen und als Rotbart 1655 nach langer Irrfahrt durch die indonesische Welt Samiras Spelunke betritt, wird der Rote schnell zum Idol des gerade einmal zweimonatigen Katerchens.

Vielen Dank an Jörg für die Auswahl der Mitreisenden und die Katzenfotos als Vorlagen für die Illustrationen .

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Fare well kleiner Flori

Mit gerade einmal knapp vier Jahren ist der kleine Flori über die Regenbogenbrücke in das Reich der Klabautermiez übergesiedelt. Als er von unserer Freundin völlig verwahrlost im Dorf gefunden wurde, dürfte er gerade einmal zwei Wochen alt gewesen sein. Flori war immer ein wenig sonderbar mit seiner fehlenden Unterlippe, dem herausgestreckten Zünglein und seinen eigenwilligen Bewegungen. Als körperlich zurückgebliebener liebenswerter Kerl, der wahrscheinlich seit Geburt auch an einem Herzfehler litt, fand er Aufnahme in die bereits vorhandene Katzengruppe und führte ein katzengerechtes, glückliches Leben. Letzte Woche legte er sich zum letzten mal auf seinen Lieblingsplatz, die Veranda des gegenüberliegenden Hauses und folgte für immer seinen Träumen ins Reich der Klabautermiez.
Mit seiner Mitgliedschaft in der Rotbartcrew wird er nicht nur uns, die wir ihn persönlich kennenlernen durften, immer in Erinnerung bleiben. Noch hat er kein Abenteuer in der Rotbartsaga bestanden, trotzdem gibt es bereits sein Schiffskatzen- Heldenportrait samt Schiffskater-Vita. Und einen Einsatz in der Rotbartsaga-Marketingableitung hat er mit seinem Auftritt für Captn’s Cat auch schon hinter sich.

Fare well kleiner Kater

Schiffskatzen-Vita von Flori alias Flori die Waise

„Klabauterkatzen sind cool.“
Der kleine Kater wurde von der Rotbartcrew bei der Suche nach der Klabautermiez als kleines Waisenkätzchen irgendwo in den Zwischenwelten aufgefunden. Die Gruppe der Katzenmannschaft die den Fliegenden Holländer gekapert hatte, nahm den Kleinen auf und wurde dadurch zu seiner Familie. Als Zwischenweltkätzchen hatte er so seine Eigenheiten, wie das ständige herausstrecken der Zunge oder das hektische hin und her hüpfen. Seine Fressgier war ebenso legendär, wie seine Freundschaft zu einer Klabauterkatze.

 

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Babyface, das neue Mitglied der Rotbartcrew

Ein neues Mitglied hat bei der Rotbartcrew angeheuert. Es handelt sich um Chico alias Babyface. Wer sich sein Portrait anschaut, weiß, warum der rote Brite diesen Schiffskaternamen verliehen bekommen hat. So manch ein zwei- oder vierbeiniger Widersacher hat sich von diesem Gesicht täuschen lassen und es bitter bereut. Babyface ist auf einem britischen Schiff geboren und hat die Seefahrt sozusagen mit der Muttermilch eingesogen. Seine Abenteuerlust hält ihn nie lange auf ein und demselben Schiff oder in einem festen Fahrtgebiet Und so kreuzen sich seine Wege immer wieder mit denen des legendären Schiffskaters Rotbart, der seine speziellen Charaktereigenschaften schnell zu schätzen weiß.

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Neu in der Rotbartsaga-Musterrolle: zwei Kanadier

Cassandro – l’ami balèze (Kurzform: Laléze)
Speedy – l’ami malin (Kurzform Lalin)

lalinlalezesx1649 in Paris in den Haushalt des Jean de Lauson und seines Katers l’ami balèze hineingeboren, war l’ami malin ein pfiffiger, abenteuerlustiger und quirliger Kater, der es meist verstand, sich und seinen Freund aus Situationen zu befreien, in die er sie durch seine Neugier selbst gebracht hatte. Und wenn Lalin mal nichts mehr einfiel, dann musste eben Lalèze ran. Der war ein netter, gemütlicher und sehr kräftiger Bursche und wenn es unbedingt sein musste, löste er Probleme meist durch den Einsatz seiner gewaltigen Körperkräfte. 1651 segelten die beiden Freunde mit dem Hausherrn und seinen drei Söhnen nach Quebec, wo de Lauson in der Niederlassung am Sankt-Lorenz-Strom den Posten des Gouverneurs übernahm. An Land wurde es dem ungleichen Katerpaar (oder besser Lalin) bald zu langweilig. Und so schlichen Sie sich eines Tages im Jahre 1652 auf einen baskischen Walfänger und begannen damit ihre Schiffskaterkarriere, die sie gemeinsam um die ganze Welt führte. Natürlich kreuzten sich die Wege der beiden immer wieder mit denen des legendären Rotbart.

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News zur Musterrolle

– Die Dreierbande ist zur Crew gestoßen
– Es sind noch Plätze frei.
– Im Mai wird die Musterrolle für Band 2 geschlossen

Mit Mila alias Bontetijger, Mona alias Argeloos und Nino alias Bigbont ist nun Bärbels Dreierbande zur Rotbart-Crew gestoßen. Die wird in Batavia auf Java mit Rotbart an Bord seines neuen Schiffes gehen. Mehr zu den Dreien in der Musterrolle. Eine persönliche Seekiste haben die drei auch schon, hier das Deckelbild:

DeckelDreierScheibWanngroßSX

Es sind noch Plätze frei

Vierzehn mitreisende Vierbeiner stehen derzeit auf der Musterrolle, bis zu 40 Katzen und Hunde haben auf den Decks der Schiffe Platz, mit denen Rotbart seine erste Reise bestritt. Natürlich waren nicht alle an Bord des Schiffes, das am 26. November 1653 die Reede von Texel verließ. Die Leser des ersten Bandes der Rotbartsaga wissen: Die Zeeland macht diverse Zwischenstopps, zum Beispiel vor der Südamerikanischen Küste, am Kap der Guten Hoffnung und nicht zuletzt in Form des Schiffbruchs vor der Küste Sumatras. Klar ist ebenfalls, dass Rotbart schließlich nach Batavia auf Java gelangte, um von dort über Ceylon, Madagaskar und die Kapkolonie wieder nach Texel zurückzukehren. Es gibt also einige Stationen, an denen Crew-Mitglieder die Schiffe verlassen oder anmustern konnten, um auf verschiedenen Teilstrecken an den Abenteuern Rotbarts teilzuhaben.
Die erste Teilstrecke hat Rotbart übrigens bereits zurückgelegt, die Zeeland befindet sich mit Käptn, Grotebroer, Kleinebroer, Jack Tiger, Seetiger, Newton und Baronne Anne-Charlotte an Bord kurz vor den Kapverdischen Inseln. Mit MacHatch (der noch seinen Musterrolle-Ahnen sucht) und der Klabauterkatze die Alte hat Rotbart bereits erste Bekanntschaft gemacht.

Im Mai wird die Musterrolle für Band 2 geschlossen

Während also immer mal wieder der eine oder andere ein Vierbeiner anheuert, schreibe ich kräftig an der Saga. Klar also, dass irgendwann einmal Schluss mit der Mannschaftsrekrutierung sein muss, selbst, wenn keine 40 Crew-Mitglieder zusammenkommen sollten. Denn je weiter der Wind die Saga treibt, desto weniger Stationen bleiben für den Zustieg und den Austausch der Vierbeiner und je weniger kreative Spielräume bleiben für die Einbeziehung der Sponsortiere in die Abenteuer Rotbarts. Damit also der zweite Band der Rotbartsaga nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag in einem Hafen auf noch fehlende Mannschaftsmitglieder warten muss, habe ich festgelegt, dass im Laufe des Mai die Musterrolle für dieses Buch geschlossen wird.
Also ihr felinen und caniden Seebären, raus aus den Kojen und Spelunken und rauf auf die Rotbartsaga-Musterrolle, bevor die Reise ohne Euch abgeht!

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Garfield als Klabautermiez mit an Bord

Neu auf der Rotbartsaga-Musterrolle: Garfield alias die Alte

Gari3SXDie bunte Katze Garfield ist in der Rotbartsaga als die Alte die wohl mächtigste Klabautermiez des Segelschiffszeitalters. Sie ist der feline Gegenpart zu Jonny Roger, dem Chef der Klabauterratten, mit dem sie in den Tiefen der Laderäume in stürmischen Nächten immer wieder um das Schicksal der Schiffe und ihrer kätzischen Besatzung kämpft. Kaum eine Schiffskatze hatte jemals die Klabautermiez oder Jonny Roger zu Gesicht bekommen. Rotbart allerdings begegnete der Alten bereits nach wenigen Wochen seiner ersten Reise. Zu den echten Klabautermiezen gehörten neben der Alten auch Egon der Rote und Lady Amalie. Rotbarts Freundin Molly war hingegen eine Halbklabauterin, die zusammen mit ihren diesseitigen KollegInnen zur See fuhr, jedoch enge Beziehungen zur felinen Zwischenwelt pflegte und über gewisse magische Fähigkeiten verfügte.

Im wirklichen Leben war Garfield eine bemerkenswerte Reiterhofkatze, voller Selbstbewusstsein und Würde. Sie fürchtete weder Hunde noch Menschen und zeigte bis ins hohe Alter, als sie bereits taub und ein wenig wackelig auf den Beinen war, jedem in wessen Revier er sich befand. Dabei war sie keineswegs agressiv. Wer ihre Regeln allerdings nicht respektierte, den konnte sie recht Pfotenfest zurechtweisen.

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Fare well Ella

Als Bordhündin und Beschützerin von Lucky Ladies Taverne wird sie mit ihren Abenteuern in der Rotbartsaga literarisch weiterleben.

GedenkElla2SX

Ella wurde von einer deutschen Tierschutzorganisation aus einer polnischen Tötungsstation geholt und mit ihren beiden Welpen nach Deutschland gebracht. Im Frühjahr 2011 kam Ella im Alter von 4 Jahren über den Tierschutzverein Hessisch Lichtenau zu Jörg und seiner Familie und die Welpen wurden in andere gute Hände vermittelt.

Ella war Menschen gegenüber immer angstfrei und vertrauensvoll. Anderen Hunden begegnete sie anfangs mit etwas Scheu. Das legte sich bald und selbst die streitbare und wehrhafte Beaglehündin July mit dem Rotbartsaga-Alias Baronne Anne-Charlotte zählte sie zu ihren besten Freundinnen. Ella beschützte July bei den gemeinsamen Spaziergängen ebenso vor anderen Hunden wie ihre felinen HausgenossInnen. Auch nach ihrem Gang über die Regenbogenbrücke wird sie mit ihren FreundInnen Pénélopé alias Van der Hund, Robin alias Löwenherz , Maki alias der Menschenfreund, Cody alias der Commander, Trudi alias Chiyu San, Josie alias Yamaneko und Amy alias Lucky Lady , mit denen sie zu Lebzeiten Futter- und Schlafplatz teilte, zusammen sein und in der Rotbartsaga literarisch weiterleben.

Am 25. Februar 2015 musste Ella, die Hündin mit dem warmherzigen Blick und dem freundlichen Charakter, im Alter von nur 8 Jahren eingeschläfert werden. Das laute, zuvor noch nie gehörte Zwitschern eines unsichtbaren Vogels, der aus dem Garten in das Zimmer drang, schien Ella in das Land hinter der Regenbogenbrücke zu locken. In das Land, das die Schiffskatzen als Gefilde der Klabautermiez und die Menschen als Himmel oder Jenseits bezeichnen, den Ort, an dem sich eines Tages alle wiedertreffen werden.

Ella ist nicht das einzige Sternenwesen, das nicht nur in den Herzen seiner Zweibeiner, sondern auch in den Abenteuern der Rotbartsaga weiterleben wird. An dieser Stelle möchte ich unsere kleine Tinka alias Lady Amalie, Egon den Kater alias Egon der Rote und Max alias Käptn Grotebroer nennen. Ihnen und allen bekannten, unbekannten, geliebten oder einsamen vierbeinigen FreundInnen, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind, soll die Rotbartsaga gewidmet sein. Der jeweiligen Crew-Mitglieder wird in den einzelnen Bänden gedacht werden.

Fare well Ella & Friends

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July –Baronne Anne-Charlotte, eine Reisende der MacHatch-Fraktion

Bordhund MacHatch bekommt mit der Beaglehündin Baronne Verstärkung auf Rotbarts erster Reise

JulyMuster1„Mit wem ich jage, bestimme immer noch ich“, so die Position des neuen Mitglieds der Rotbartsaga-Musterrolle. Die französische Jagdhündin wurde auf dem Gut der Gattin des Musketiers d`Artagnan in Burgund geboren. Die außerordentlich robuste und selbständige Beaglehündin, die sich nach ihrem Frauchen „Anne-Charlotte de Chanlecy, Baronne de Saint Croix“ nannte, ging letztlich als Baronne Anne-Charlotte in die Geschichte der Schiffscaniden ein. Als sie mit etwa zwei Jahren im nahen Flüsschen Solnan spielte, „eroberte“ sie ein großes Stück vorbeischwimmenden Holzes und trieb darauf flussabwärts. Über viele Zwischenstationen gelangte Baronne ans Mittelmeer, um schließlich in Toulon auf einem französischen Kriegsschiff als Bordratter anzuheuern. In der französischen Kolonie Fort Dauhpin auf Madagaskar, lernte sie erstmals Van der Hund kennen. Diese Bekanntschaft erneuerte sie im Rahmen von Rotbarts erster Reise. Seitdem verbindet das ungleiche Vierbeinerpaar eine tiefe Freundschaft. Baronne ist ebenso wie Van der Hund auch mit der Hündin Ella gesegelt, bevor die sich in Lucky Ladies Taverne in New York von der aktiven Seefahrt zurückgezogen hatte.

Zur Musterrolle von Rotbarts erster Reise

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Grotebroers kleiner Bruder

Nun ist auch Sam – Kleinebroer mit an Bord

Sam1PortraitSam – Kleinebroer: „Dabei sein ist alles.“ Wurde an Bord einer arabischen Dhau geboren und im Alter von 6 Monaten vom Kapitän auf einer Insel vor der ostafrikanischen Küste ausgesetzt. Dort fand ihn Schiffskater Grotebroer und nahm ihn mit an Bord seines Schiffes. Die beiden wurden unzertrennlich und begleiteten Rotbart 1653 auf dessen erster Reise. Auch nachdem die „Brüder“ –wie sie in Schiffskatzenkreisen genannt wurden – nach der Rückkehr von der Ostindienfahrt 1657 auf einem anderen Schiff als Rotbart anheuerten, kreuzten sich ihre Wege immer wieder. Kleinebroer, der auf den ersten Blick ein wenig verwöhnt schien, war tatsächlich ein hartes Kerlchen mit besonderen Fähigkeiten und Vorlieben, zu denen auch das Wasser zählte.

Soweit der offizielle Teil des Musterrolle-Eintrags. Tatsächlich steckt so einiges in dem Kater, der mit dem schwarzen Herzen an seiner Seite ein ganz besonderes Fellmerkmal sein Eigen nennt. In den Spelunken wird gemunkelt, dass Kleinebroer von einer geheimnisvollen Van-Katze abstammen soll, die im indischen Ozean auf arabischen Dhauen segelte und so gar nichts mit ihren Artgenossen am Hute hatte. Es soll übrigens die herzförmige Fellzeichnung gewesen sein, die den abergläubischen Kapitän dazu veranlasste, den Kleinebroer auf einer Insel zwischen Sansibar und Madagaskar auszusetzen. Auf dem Ausschnitt einer Karte aus dem 16. Jahrhundert das Gebiet, aus dem Kleinebroer wahrscheinlich stammt.

East_Africa_and_the_Indian_Ocean_1596

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Musterrolle für Band 2 der Rotbartsaga wird demnächst eröffnet

Liebe Unterstützer des Buchprojektes Rotbartsaga

Coverentwurf zum zweiten Band der Rotbartsaga

Coverentwurf zum zweiten Band der Rotbartsaga

Der legendäre Schiffskater Rotbart geht nun auf seine erste große Reise. Auf der Mannschaftsliste, der Rotbartsaga-Musterrolle, stehen bereits einige Nachfahren seiner kätzischen und hündischen KollegInnen, die im Rahmen des ersten Bandes angeheuert haben.
Auch für Band 2 „Schiffbruch vor Sumatra“ wird das Rekrutierungskontor wieder eröffnet und die UnterstützerInnen erwarten für ihre Spenden eine Reihe neuer attraktiver Dankeschöns. Erfreulicher Weise gibt es bereits jetzt einige Voranmeldungen. Voraussichtlich Anfang/Mitte nächster Woche werde ich hier auf dem Blog eine Tabelle veröffentlichen, die die Möglichkeit bietet, anders als bei Band 1 den Unterstützungsbetrag und die damit verbundenen Dankeschöns (u.a. die Aufnahme in die Musterrolle) individuell zusammenzustellen. Lasst Euch überraschen.

Die Abonnenten der „Privilegiereten Nachrichten“ werden natürlich per E-Mail direkt informiert und erhalten die Tabelle zusätzlich als PDF-Datei.

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