Neuer Newsletter, bitte abonnieren

Es ist soweit, ich habe einen neuen Newsletter geschaffen. Ein wenig holperig war der Weg und es ist designtechnisch sicher nicht das tollste Formular. Aber es geht ja um Inhalte, Infos und Hintergründe. Ich habe den Newsletter „Literatur, Geschichte und mehr“ genannt, weil ich euch hier über meine neuen Postings auf den Blogs „Katzen-Kultur“, „GeschiMag“, „Kulturstrom“, „Rotbartsaga“, „Werra-Meißner-Magazin“ oder Marexpedi“ mit den Rezensionen, Infos zu meinen Buchprojekten und eben Geschichten, Sachartikeln und Bildern informieren werde – unregelmäßig versteht sich. Und dann ist mir noch eine bessere Beschreibung eingefallen:

Bücher, Bilder und Berichte
über Katzen, Seefahrt und Geschichte

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Schiffskater Pixies Reise um die Welt

Und noch ein Buchprojekt

Mein Buchprojekt „Rotbarts wilde Verwandte“ ist noch nicht einmal ansatzweise fertig und schon arbeite ich an einem Weiteren. Zugegeben, ich habe mir damit viel (hoffentlich nicht zu viel) vorgenommen, aber ich denke, das ist es Wert.

Ein ganz besonderes Buch

Anfang 2014 wurde ich über das Internet auf Jonathan Petry, den Schiffskatzenmaler aufmerksam. Der arbeitete bereits damals seit längerem an einem eigenen Schiffskatzen-Buchprojekt. Eigentlich hatte er „nur“ eine Vision des Projektes in dessen Rahmen er seinen geliebten und leider verstorbenen Kater Clausi als Schiffskater Pixie Catpickle mit James Cook auf dessen erste Südseereise schicken wollte. Und so hatte er begonnen, die Abenteuer des Katerchens in wunderschönen Bildern festzuhalten, die mich auf Anhieb begeistert und gefesselt hatten. Toll wäre es, wenn Jonny auch mein erstes, zu dieser Zeit im Entstehen begriffenes Rotbartsagabuch illustrieren könnte. Natürlich war das unrealistisch, er hatte mit seinem Projekt mehr als genug zu tun und von irgendetwas leben muss er ja auch. Aber Jonny, den ich inzwischen als guten Freund und Künstlerkollegen bezeichnen darf, trug dann doch mit einem tollen Bild von Schiffskater Rotbart und seinem Kapitän zu meinem Projekt bei.

Schiffskater Pixie mit Startschwierigkeiten

Jahre sind seitdem vergangen und während ich immerhin „schon“ den zweiten Band der Rotbartsaga auf den Markt gebracht habe, ist der gute Jonny mit seinem Schiffskater Pixie-Projekt kaum weitergekommen. Zwar sind zahlreiche Szenen, Ideen und Abenteuer und sogar Kalender aus seiner Zeichenfeder entstanden, aber die Geschichte selbst kam nicht wirklich voran. Auch wenn ich eifrig an meinem Rotbartprojekt bastelte, ich wünschte mir sehnlichst, endlich ein Schiffskater-Pixie-Buch in den Händen halten zu können. Ich stellte mir auch vor, vielleicht den Textteil dafür zu übernehmen. Aber gerade als Künstlerkollege will man sich ja nicht aufdrängen.

Schicksalhafte Ereignisse

Und dann kam der dritte April 2018 und mit ihm ein mail von meinem Freund. Man hatte ein „Katzinom“ wie er es nannte bei ihm diagnostiziert. Chemo und Bestrahlung machten ihn arbeitsunfähig, aber sein Bedürfnis, das Pixiebuch zu publizieren war ungebrochen. Ob ich vielleicht ein paar kleine Texte, witzige Logbucheinträge für die bereits vorhandenen Bilder machen würde?
So sehr mich die Nachricht vom Katzinom auch erschütterte, über die Textanfrage freute ich mich ungemein. Und natürlich sagte ich zu!

Ein großer Sieg und frischer Wind

Inzwischen hat Jonny seinen Krebs besiegt und aus der Anfrage ist ein wunderbares Buchprojekt geworden, das ich gestalten und mit meinen Texten versehen darf und dessen erstes Ergebnis voraussichtlich im Oktober im Buchhandel erscheinen wird (bis dahin wird die Arbeit an Rotbarts wilden Verwandten wohl ein wenig vernachlässigt werden). Es wird ein ungewöhnliches Buch und weitere werden im Laufe der nächsten Jahre folgen, denn Band I umfasst (unter anderem) das Tagebuch Pixie Catpickles vom Beginn der Reise im August 1768 bis zur Ankunft in Madeira im September des Jahres.

Vorfreude

Damit Sie sich einen ersten Eindruck vom Buch verschaffen können, im Folgenden schon einmal ein paar „Musterseiten“. Insgesamt wird das Buch 152 Seiten mit etwa 70 meist ganz oder sogar doppelseitigen Farbbildern umfassen und in einem etwas größeren Format (17 x 22 cm) sowohl als hochwertig ausgestattete Hardcover- (ca.30,00 €) als auch als Paperbackausgabe (ca. 17,00 €) zu erhalten sein.

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Katzen-Leben, Schiffskater Rotbart und mehr

Es ist viele Jahre her, dass sich die digitalen Wege von Sabine Ruthenfranz und mir irgendwo bei Twitter kreuzten. Über die Frage nach Zimmer- und Balkonpflanzen, die für Katzen giftig sein könnten, stieß ich dann auch auf ihre Bücher wie Katzenpflanzen oder Katzenbalkon.
Nun hat Sabine mir, meinem Rotbartsaga-Projekt und meinen andreen Katzenbüchern auf ihrem Blog Katzen-Leben einen ausführlichen Post einschließlich Podcast-Interview gewidmet. Und das findet ihr hier: https://www.katzen-leben.de/katzen-podcast/katzen-literatur-wolfgang-schwerdt-interview/

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Neues Buchprojekt: Rotbarts wilde Verwandte

Eine Kulturgeschichte des durch Menschen verursachten Artensterbens

Auf den ersten Blick mag es etwas ungewöhnlich erscheinen, einen Roman über die Abenteuer eines fiktiven Schiffskaters aus dem 17. Jahrhundert zum Anlass zu nehmen, eine kleine Kulturgeschichte des vom Menschen verursachten Artensterbens zu schreiben. Aber der Protagonist der Rotbartsaga und seine Freunde begegnen bereits auf ihrer ersten Reise nach Ostindien einer Reihe von wilden Verwandten und anderen Tieren, die inzwischen ausgestorben oder vom Aussterben bedroht sind.

Auch wenn der Kater und seine Abenteuer reine Fiktion sind, Ausgangsmaterial des in der Rotbartsaga gesponnenen Seemannsgarnes sind die sorgfältig recherchierten Fakten der historischen Realität. Und dazu gehört eben auch der Umgang des Menschen mit seiner Umwelt, der Natur und ihren wilden Geschöpfen. Meine Leser wissen: Rotbart war dabei, als die Mannschaft seines Schiffes zur Proviantbeschaffung auf Mauritius unter anderem die endemischen Vogelarten Mauritius-Grausittich und Dodo abschlachteten.

Es sind vor allem die Katzen Südafrikas und der Sundainseln, also der Hauptstationen der ersten Reise des legendären Schiffskaters denen der Leser hier begegnen wird. Dabei wird ihre kulturgeschichtliche Rolle beleuchtet, historische Quellen ausgewertet und aktuelles Wissen um die Lebensweisen und Besonderheiten der jeweiligen Art zusammengefasst. In diesem Zusammenhang erhält der Leser ebenfalls Informationen über den Bedrohungsstatus und entsprechende Artenschutzprojekte. Dabei werden Bezüge zu den Abenteuern des legendären Schiffskaters und seiner Freunde eine gewisse Leitlinie darstellen. Das haben sich die fiktiven Protagonisten der Rotbartsaga verdient. Denn vieles dessen, was in diesem Buch niedergeschrieben ist, sind Rechercheergebnisse für die Rotbartsaga, die es mir erst möglich gemacht haben, die wackeren Schiffsfelinen und ihre wilden Verwandten zum Leben in der realen historischen Welt zu erwecken.

Wann das Buch erscheinen wird? Keine Ahnung, ich arbeite daran. Aber ein Feedback auf mein hier vorgestelltes Buchprojekt (und natürlich auch auf die beiden schon erschienenen Roatbartsaga-Bücher) könnte natürlich zusätzlich motivierend wirken und die recht aufwändige Arbeit beschleunigen. Das Buchcover jedenfalls steht schon weitestgehend fest.

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Fare well Tommy Blackcastle

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Wenn Schiffskatzen Weihnacht feiern

Zu Gast bei Käptn’s

24.12.1653: Vor wenigen Wochen hat Rotbarts Schiff, die Zeeland, die Reede von Texel verlassen. Nun liegt sie irgendwo vor den kapverdischen Inseln in einer Flaute. Einem ungestörten Weihnachtsfest steht kaum etwas im Wege. Einige der Schiffskatzen haben sich in der Kapitänskajüte dem Gelage der Achterdecksgäste angeschlossen. Wie es da abging, verrät die unten stehende Leseprobe aus dem Buch „Rotbartsaga. Schiffbruch vor Sumatra“.
Wie der Auszug zeigt, gehörten die Begriffe Weihnachten und besinnlich im 17. Jahrhundert nicht zwingend zusammen. Und so hatte natürlich auch Rotbart, der das Fest mit seinen Kumpels vor dem Mast verbrachte, sein im wahrsten Sinne des Wortes einschneidendes Erlebnis.

Knapp 364 Jahre später können die Menschen im Buch Schiffbruch vor Sumatra neben vielen anderen spannenden Abenteuern auch die etwas spezielle Weihnachtsgeschichte des jungen Rotbart miterleben. Und damit der erste Band „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ unter dem Weihnachtsbaum (und später im Bücherregal) zur liebevoll illustrierten Hardcoverausgabe von Rotbarts erster Reise passt, habe ich auch den noch einmal als überarbeitete Hardcoverausgabe herausgebracht.

Ich wünsche allen FreundInnen des legendären Schiffskaters ein frohes und durchaus besinnliches Weihnachtsfest.

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Neuerscheinung: Schiffbruch vor Sumatra

Am 26. November 1653 setzt der kleine, rote Kater erstmals seine Pfoten auf die Planken eines großen Schiffes und tritt damit seine erste Reise als Schiffskater an. Dabei lernt er nicht nur die Tücken und Gefahren des Bordlebens kennen, sondern trifft auch auf die Klabautermiez und den Fliegenden Holländer der letztendlich das Schicksal des Schiffes besiegelt. Nach dem Schiffbruch vor Sumatra schlägt sich Rotbart mit anderen Mitgliedern der befellten seefahrenden Zunft durch den Dschungel der riesigen Insel und begegnet dabei nicht nur seinen wilden Artgenossen.

Lebensgefährliche Abenteuer, wilde Streiche, opulente Gelage und natürlich die obligatorischen Besuche in den Katzenspelunken prägen das Leben des Katers, der bereits im Laufe seiner ersten Reise zu einem der legendären Schiffsfelinen wird, deren Heldentaten in den Katzentavernen der Welt die Runde machten.

Schiffbruch vor Sumatra, das Buch zur ersten Reise des legendären Schiffskaters aus dem 17. Jahrhundert ist wieder liebevoll illustriert und aufwändig gestaltet. Daher habe ich mich entschieden, das erste der fünf Reisetagebücher des kätzischen Protagonisten als Hardcover-Ausgabe zu publizieren, die neben dem Lesevergnügen auch die haptischen Bedürfnisse bedient. Aus dem gleichen Grunde habe ich auch den ersten Band des Projektes, das 2014 als Taschenbuch erschienene Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon, überarbeitet und ebenfalls als Hardcoverausgabe herausgebracht. (BoD 12.12.2017. ISBN 978-3746048284)

Hier könnt Ihr übrigens vorab einen Blick in das neue Buch werfen, das ich diesmal bei BoD publiziert habe. Damit kann es sowohl direkt beim Verlag als auch über die einschlägigen online-Plattformen und auch den stationären Buchhandel bezogen werden.

Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn euch das Buch gefällt und ihr es euren Freunden und Bekannten weiterempfehlt, für ein wenig social-media-Verbreitung sorgt und vielleicht sogar euren Buchhändler um die Ecke auf das außergewöhnliche Katzenreisetagebuch aufmerksam macht.

Wolfgang Schwerdt: Rotbartsaga. Schiffbruch vor Sumatra, Rotbarts erste Reise. Books on Demand 30.11.2017. Hardcover, 348 Seiten.

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Mit Schiffskater Pixie durch das Jahr

Jonathans wunderbarer Schiffskatzenkalender für 2018

Viele kennen ihn schon, Jonathan Petry, den Schiffskatzenmaler. Nun hat er mit seinen wundervollen Zeichnungen zu seinem Schiffskater Pixie, der mit James Cook auf Entdeckungsreise gegangen war, einen tollen und exklusiven Kalender herausgebracht.

Auf zwölf Kartonblättern tummeln sich die aufgeweckten Schiffskatzen zwischen den Matrosen an Bord, gehen auf Erkundungstour auf den Inseln der Südsee, meistern Stürme und Gefahren. Der Betrachter kann sich kaum sattsehen, an den zahlreichen Details wie flitzenden Geckos, oder dreisten Mäusen, die sich zwischen Fässern, Tauwerk oder an Land herumreiben. Jedes Bild erzählt eine ganze Geschichte.

Wer einen der Kalender ergattern möchte (10,00 € zzgl. Porto), schreibe einfach eine email mit dem Betreff Kalender an james_cook@gmx.net. Und wer noch mehr zur Arbeit des Künstlers Jonathan Petry erfahren möchte,  schaue mal hier vorbei

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Rotbart ist wieder in Texel gelandet

Manuskript fertiggestellt, die Arbeit geht weiter.

„Am 28. Oktober 1656 fielen die Anker der Texel und der Goude Eent auf der Reede vor Rotbarts Heimatinsel. Die meisten Katzen verließen ihre Schiffe und segelten mit den Versorgungsbooten nach Amsterdam, dort wo auch für die vierbeinigen Seefahrer das Leben tobte. Gerne bot sich Graubart den beiden Damen Bontetijger und Argeloos als Fremdenführer an. Andere, darunter Lalin, Lalèze und Swartbaard, sahen sich erst einmal auf der Insel um und suchten nach Artgenossen für eine zünftige Prügelei. Rotbart hingegen strebte mit Bigbont im Schlepptau direkt zur Spelunke seiner Mutter.
„Hallo Mama“, maunzte er und stieß ihr liebevoll seinen Schädel in die Seite.
„Mein kleiner Roter“, gurrte Goldschopf glücklich. Wen hast du denn da mitgebracht, ist das dein . . . ?“
„Mein Schüler, das ist Bigbont, mein Schüler. Habe ihn auf Batavia aufgelesen.“
„Was für ein Süßer“, schnurrte Goldlocke, die aus dem Dunkel des Lagerhauses geschmeidigen Schrittes auf den Rotgescheckten zutrat und Rotbart dabei zuzwinkerte. „Soll ich dir mal die Insel zeigen, Kleiner?“

ENDE“

Ja tatsächlich, das Manuskript zu Rotbarts erster Reise ist fertig.
Jetzt geht es an den Anhang, ans Lektorieren, Korrigieren, Illustrieren, Setzten und Erstellen der Druckvorlage. Ein wenig Geduld ist also noch erforderlich, bis ihr das fertige Buch in den Händen halten könnt. Lange genug hat es ja bisher gedauert, nun sollte es auf ein paar Wochen auch nicht mehr ankommen, zumal ich noch ein paar kleine Überraschungen auf Lager habe.

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Frontispiz zum Rotbartsaga-Begleitband

Der Sonderband zu „Schiffbruch vor Sumatra“ wird – wie schon Rotbart & Friends – wieder reichlich und natürlich durchgehend vierfarbig illustriert sein. Auch wenn sowohl das Buch zu Rotbarts erster Reise als auch der informative Begleitband noch in Arbeit sind, hier schon einmal das Frontispiz, des Sonderbandes.

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