R.I.P. Sepperl

Am 28.09. 2026 ist Sepperl, der geliebte Seelenkater des Schiffskatzenmalers Jonny Petri über die Regenbogenbrücke gegangen. 12 Jahre ist der stattliche Rote an der Seite meines Freundes mit ihm durch dick und dünn gegangen und musste nun unerwartet in das Reich der Klabautermiez übersiedeln.

Doch Sepperl wird nicht vergessen werden, weder von Jonny noch von jenen Menschen, die am fiktiven Leben des Schiffskaters Pixie alias Clausi teilhaben, des Seelenkaters Jonnys, der Sepperl schon vor vielen Jahren vorangegangen ist. Denn neben Jonnys anderen Regenbogenkatzen Aloisus und Peppy wird im vierten Band von Schiffsketer Pixies Reisetagebuch auch der liebe Sepperl eine Rolle spielen, das hat Jonny seinem Katerchen versprochen und selbstverständlich werde ich ihm diesen Wunsch gerne erfüllen. Jonny hat seinem Sepperl auch noch erzählt, dass er als Joop Dickesack verewigt werden wird. Ich gehe davon aus, dass Sepperl diesen liebevoll gewählten Namen schnurrend begrüßt hat. Und so werde ich selbstverständlich dafür sorgen, dass auch dieses Versprechen in Erfüllung geht, auch wenn ich den Namen ein wenig an das Holländische angepasst habe.

Run free, lieber Sepperl und pass gut auf unseren Jonny und seine Mom auf.

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R.I.P. Aloysius

Lesern der Schiffskater Pixie-Bücher ist Aloysius oder auch nur Loisl als Aloysius Ben Ali bekannt. Zur Erinnerung hier ein kurzer Auszug aus Pixies Reisetagebuch aus dem ersten Band „Die Schiffskatzengesellschaft“:

„Als Susi und ich im Oktober 1770 in Batavia das erste Mal auf den ausgemergelten aber selbstbewussten roten Kater stießen, war uns noch nicht klar, dass er uns auf der Heimreise begleiten und zu einem vollwertigen Mitglied unserer kleinen Samtpfotencrew werden würde.

Bis hierher war es eine lange Reise gewesen. Viele der Menschen an Bord waren krank geworden und sogar gestorben. In Batavia, wo unser Schiff mehr als zwei Monate vor Anker gegangen war, um gründlich überholt zu werden, forderten Fieber und Durchfall weitere Opfer unter den Seeleuten. Auch für Katzen war der holländische Stützpunkt auf Java der Gesundheit nicht gerade förderlich. Und so wunderten wir uns nicht über das Erscheinungsbild des dürren Katers, der sich uns als Aloysius Ben Ali vorstellte. Schließlich strotzten die anderen Straßenkatzen Batavias auch nicht gerade vor Gesundheit. Aber Aloysius Ben Ali war kein normaler Straßenkater, wie sich bald herausstellen sollte.“

Am 25.04.2023 ist der tapfere Aloysius zu Pixies realem Vorbild, Jonnys Seelenkater Clausi, in das Reich der Klabautermiez übergesiedelt und hinterlässt seine Menschenfamilie, zu der auch ich mich in gewisser Hinsicht glaube, zählen zu dürfen, in großer Trauer. Aber natürlich wird auch Loisl von dort aus weiter über Jonny und seine Mom wachen und die Geschichte seines Vorfahren Ben Ali ist noch gar nicht niedergeschrieben. Loisl wird uns ebenso wie Clausi also immer in Erinnerung bleiben.

Fare well alter Loisl, lass es Dir gut gehen im Reich der Klabautermiez und schick uns ab und an dein Schnurren in unsere Tagträume. 

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Fare well Robin – Löwenherz

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Fare well Lucy – Deuvelen

Gestern ist ein weiteres Crewmitglied bei uns im Reich der Klabautermiez eingetroffen. Lucy – Deuvelen, die Mitgründerin der Schiffskatzentaverne auf der indonesischen Insel Ambon, die sich auf Käpt’ns Dreams spezialisiert hat. Filou alias Crazy Lady und Mickey, ebenfalls Kinder von Lucys Menschenmom, haben sie hier unter ihre Fittiche genommen. R.I.P.

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Schiffskatzengeschichten aufs Ohr

Einige von Euch werden sich vielleicht noch daran erinnern: Die eine oder andere Geschichte aus der Rotbartsaga hatte in der Vergangenheit die Bücher verlassen und sich als MP3-Högeschichte (und sogar als Lesungsvideo) selbständig gemacht. Aus Qualitätsgründen habe ich da einiges wieder gelöscht und anderes war in den Tiefen des www verschollen.

Doch mit meinen Kulturstrom-Podcasts unter der Kategorie Phantastik & Co habe ich nun eine Plattform gefunden, auf der die Hörstücke nach meinem Empfinden sehr gut aufgehoben sind. Von all den bislang eingelesenen Beiträgen sind drei übriggeblieben, die ich qualitativ als zumindest zumutbar empfinde, weitere Episoden werde ich in unregelmäßigen Abständen neu einlesen. Und wenn ich dann schon dabei bin, dürfte Rotbart nicht allein bleiben, sondern sich auch Schiffskater Pixie mit Episoden aus seinem Reisetagebuch hinzugesellen.

Aber hier erst einmal die ersten drei Rotbartabenteuer (zum Podcast einfach auf das jeweilige Bild Klicken):

Und wenn euch das gefällt, dann abonniert einfach den kostenlosen Kulturstrom-Newsletter und nicht nur die Schiffskatzen würden sich auch über eine unterstützende Mitgliedschaft freuen. Und über motivierendes Feedback wäre ich natürlich auch nicht traurig.

Und die Bücher findet ihr natürlich überall, wo es gute Bücher gibt wie zum Beispiel im Autorenwelt-Shop

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Farewell Sam – Kleinebroer

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Fare well Peter – Piet der Friedfertige

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Heißer Tipp für KatzenfreundInnen

Etwas schöneres kann einem Buchautor wie mir gar nicht passieren. Vielen herzlichen Dank liebe Sabine Ruthenfranz. Allen zum Anhören unbedingt empfohlen. Einfach Bild anklicken und schon bekommt ihr was aufs Ohr. Und wenn die KatzenfreundInnen unter euch schon mal „vor Ort“ seid, unbedingt den Katzen-Podcast abonnieren und dem Pet-Cat-Competence-Club beitreten, kostet nichts, bringt aber allen Katzenmenschen unendlich viel an Infos und Unterhaltung rund um das Katzenleben und -wohlergehen.

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Rotbart und der Fliegende Holländer

Die Arbeit am vierten Band der Rotbartsaga kann beginnen

Zugegeben, es ist eine Marotte von mir. Bevor ich mit einem Buchmanuskript beginne, mache ich mir erst einmal Gedanken zum Cover. Und beim Entwickeln und Designen komme ich dann mehr und mehr in Stimmung, tauche ich in die Welt des Buches ein, von dem ich noch nicht einmal den genauen Plot kenne, geschweige denn auch nur eine einzige Zeile geschrieben habe.

Nur so viel ist klar: Schiffskater Rotbart macht sich im Oktober 1661 ohne Carl Carlszoon auf dem Weg in die neue Welt. Unterwegs gelangt er an Bord des Fliegenden Holländers, landet in Nieuw Amsterdam und muss in der Region um den Hudson River die wohl einschneidendsten Abenteuer seiner Seefahrerkarriere erleben.

Bereits im ersten Band der Rotbartsaga „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ habe ich ein paar Anekdoten zu Rotbarts dritter Reise niedergeschrieben, allerdings wird der zukünftige Leser des vierten Bandes feststellen, dass sich nicht nur die Geschichten ein wenig voneinander unterscheiden. Schließlich stand ich beim ersten Band noch ganz am Anfang meiner Recherchen zum Leben des legendären Schiffskaters und so manche Spelunkengeschichte die von Schiffskatzengeneration zu Schiffskatzengeneration weitergegeben wurde, hat im Laufe der Zeiten bekanntlich gewisse dramaturgische Veränderungen erfahren.

Wie bereits erwähnt, vom 4. Band ist noch keine einzige Zeile geschrieben, aber ich kann euch heute bereits die ersten Coverentwürfe vorstellen. Natürlich würde ich mich über Kommentare freuen, damit ich schon mal eine Vorauswahl treffen oder vielleicht (wie meistens) nach fertiggestelltem Manuskript einen neuen Entwurf präsentieren kann.

In der Schiffskatzentaverne wird es zu den Covern demnächst wohl auch wieder eine kleine Verlosung geben. Wer die nicht verpassen möchte, sollte dort Follower werden, das lohnt sich sowieso.

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Fare well Max – Roi de Merguez

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