Buchprojekte

Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 9

Nino – Bigbond 😻

Auf Rotbarts Spuren in die Südsee 😉 . . . https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 8

Pascha – Zwardbaard 😻

Für zweibeinige Reisebegleiter 😉 . . . https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 7

Benno – Großtatze 😻

Hautnah dabei sein ist so einfach 😉 . . . https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 6

Donald – Schwarzkopf 😻

🙂 https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

Ganz neu angeheuert: Der 12-jährige Donald wurde im Alter von etwa 9 Monaten bezeichnenderweise in der Nähe einer gleichnamigen Fastfood-Filiale aufgefunden. Dort war er von den Filialmitarbeitern zunächst versorgt und dann der Katzennothilfe gemeldet worden. Die Katzennothilfe konnte ihn einfangen und in ihre Obhut nehmen. Da sich Donald gegenüber Zweibeinern sehr scheu und zurückhaltend verhält und somit schwer vermittelbar ist, verblieb er bei der Katzennothilfe. Die obere Etage der Pflegestelle teilt sich Donald mit anderen menschenscheuen Katzen und einem Ataxie-Geschwister-Paar. Zurzeit ist er der Liebling der beiden schwarzen Katzendamen Josy („Yamaneko“) und Wanda, mit denen er sich oft verschiedene Liegeplätze teilt. Obwohl er sich im ganzen Haus aufhalten könnte, genügt Donald das Katzenparadies in der oberen Etage. Den Katzen seiner Pflegefamilie, die ihn oft besuchen, begegnet er stets gastfreundlich, harmonisch und zuvorkommend. Er „redet“ mit seinen Dosenöffnern durch leises Maunzen, vermeidet aber tunlichst deren Körperkontakt.

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 5

Cassandro – Lalèze 😻

🙂 https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 4

Speedy – Lalin 😻

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 3

Maki – Der Menschenfreund 😻

Und damit der Katzencrew auf der langen Reise nicht die Mäuse ausgehen, hier gehts zum Proviantmeister 🙂

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Wer noch alles so mitfährt in die Südsee 2

Harmony – Knuffelen 😻

Und damit der Katzencrew auf der langen Reise nicht die Mäuse ausgehen, hier gehts zum Proviantmeister 🙂 https://www.startnext.com/videolesungsreihe-rotbart-frie

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Rotbatsaga Bd 1 in neuem Gewand

Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon in neuem Gewand

Im Jahre 2014 erschien die erste Ausgabe des ersten Bandes der Rotbartsaga als Taschenbuch bei Createspace (heute kdp-publishing), also bei amazon. In Zusammenhang mit dem Erscheinen des zweiten Bandes „Schiffbruch vor Sumatra“ bei BoD 2017/18 als Hardcover und Paperback hatte ich auch zum ersten Band eine Hardcoverausgabe bei BoD publiziert. Natürlich noch einmal überarbeitet, schon allein, weil sich die Formate der Amazon- und der BoD-Ausgaben aus technischen Gründen unterscheiden. Die Taschenbuchausgabe des ersten Bandes blieb unverändert – bis heute.

Angesichts der Tatsche, dass ich nun endlich den dritten Band der Rotbartsaga (Südseeabenteer) in Angriff genommen habe, schien es mir angezeigt, die Bücher der Reihe in ihrer Gestaltung Schritt für Schritt zu vereinheitlichen. Daher habe ich bei der neuen überarbeiteten Taschenbuchausgabe des ersten Bandes, der gerade bei Bod erschienen ist, nicht nur das Layout den anderen BoD-Ausgaben angepasst, sondern auch das Coverbild so geändert, dass es auf den ersten Blick als Teil der Rotbartsaga-Reihe zu erkennen ist. Die Amazon-Taschenbuchversion ders ersten Bandes habe ich storniert. Nostalgiker oder Sammler können diese Ausgabe natürlich noch solange kaufen, bis sie endgültig vergriffen ist. Mit der Coverbildanpassung der Hardcoverausgabe werde ich wahrscheinlich bis zum Erscheinen des dritten Bandes warten.

Und hier noch einmal der Inhalt (Klappentext) des ersten Bandes:

Es war schon eine abenteuerliche Geschichte, die mich zur Erfüllung des Vermächtnisses des Kapitäns Carl Carlszoon brachte. Da spielen Geister aus der Vergangenheit, meine Entführung in das Amsterdam des 17. Jahrhunderts und nicht zuletzt die Begegnung mit dem mysteriösen ‚Traumgott der großen Katze‘ eine wichtige Rolle. Und immer wieder strich wie zufällig ein roter Kater durch meine phantastischen Erlebnisse, die von allzu misstrauischen Lesern zweifellos als Seemannsgarn abgetan werden könnten.
Wie dem auch sei, die Abenteuer des legendären Schiffskaters Rotbart, von denen ich nach sorgfältiger Recherche und unter Hinzuziehung lange verschollener historischer Dokumente in diesem Buch eine kleine Auswahl vorstelle, dürften dem mit der Schiffskatzenwelt bislang nicht allzu vertrauten Leser ebenfalls ein wenig wundersam erscheinen. Insbesondere, wenn es um Klabautermiezen, japanische Gespensterkatzen oder beispielsweise um Heldentaten geht, durch die die Katzen ihre zweibeinige Mannschaft vor dem sicheren Untergang bewahrt haben. Aber ich darf versichern, fast nichts davon ist erfunden, nur wenig über Gebühr ausgeschmückt und nahezu alles mit historischen Dokumenten belegt.

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Ein Besuch in Rotbarts Heimat

Wie ihr wisst, wurde meine Wenigkeit, also Schiffskater Rotbart im Frühahr 1652 im Ort Oudeschild auf Texel geboren. Von hier aus habe ich meine Weltreisen gestartet. Und auch 1658 geht es von hier aus, wenn der Winter endlich vorbei ist, wieder auf große Fahrt https://rotbartsaga.com/2020/01/25/kiellegung/
Diesmal begleite ich meinen zweibeinigen Freund Carl Carlszoon auf einem Schiff, das so ganz anders ist als meine alte Zeeland, mit der ich auf der letzten Reise vor Sumatra Schiffbruch erlitten hatte https://www.bod.de/…/rotbartsaga-wolfgang-schwerdt-97837460…
Wer schon mal einen Eindruck gewinnen möchte, um was für einen Schiffstyp es sich bei meiner „Zoeker“ handelt, schaue sich einfach das Video an. Und wer mal meine alte Heimat aus dem 17. Jahrhundert so richtig kennenlernen möchte, dem empfehle ich einen ausgiebigen Besuch auf der Insel und dem spannenden Museum Kaap Skil.

Mit schnurrigen Grüßen
Euer Rotbart 🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾

Und hier schon einmal ein kleiner, passender Auszug vom Anfang von „Südseeabenteuer“

Der eisige Nordost ließ das Spritzwasser auf den Segeln der Seetiger gefrieren, sodass sich diese bei jedem Kreuzschlag laut knisternd ihres feinen Eispanzers entledigen mussten, um den Wind mit strammer Wölbung auf anderem Bug wieder einfangen zu können. Die dünnen auf dem Wasser herumtreibenden Eisschollen, geboren aus dem Kampf zwischen Frost und Gezeiten, konnten die Seetiger nicht aufhalten. Gefährlicher waren da schon die kleinen zerklüfteten Eisberge, die Strömung und Tiedenhub über den Untiefen aufstapelten und gelegentlich ins schmale Fahrwasser entließen. Auf dem Weg nach Texel hatte Carl noch Enkhuisen angelaufen, um dort den richtigen Zeitpunkt für die lange und gefährliche Reise zwischen den Untiefen der Zuidersee abzupassen. Schon im Sommer war die Zuidersee kein einfaches Gewässer, viele Schiffe sind zu jeder Jahreszeit auf ihren Wegen zwischen Texel, Enkhuizen, Hoorn oder Amsterdam als Spielball der mächtigen Gezeitenströmungen und des Windes auf dem Breesant, Den Bos, Creupel oder Enkhuizer Sant gelandet und verlorengegangen. Aber Carlszoon kannte sich aus. Und so ankerte er am Abend vor der direkt an der Einfahrt zum Texel Stroom gelegenen Fischerinsel Wieringen, um die ablaufende Tide des nächsten Tages abzuwarten. Die würde die Seetiger durch die schmale Wasserstraße und dann zwischen den Untiefen Den Bos und Schierings-hals hindurch bis zur Reede vor Texel ziehen. Zweifellos ein riskantes Unterfangen. Denn wenn der Wind nicht mitspielte, oder die Pricken, die die Ränder der Fahrwasser markierten, dem Eisgang zum Opfer gefallen waren, gehörte eine Menge Erfahrung und Glück dazu, diese Reise unbeschadet zu überstehen.

Rotbart war sich all dieser Probleme nicht bewusst. Carl hatte seinem kleinen Freund eine dicke Decke in den Bug der Seetiger gelegt und als Windschutz eine Persenning darüber gespannt. Auf diese Weise konnte er die Fahrt trotz des eisigen Windes und des trüben Himmels in vollen Zügen genießen. So hatte der Rote die Zuidersee noch nie gesehen und irgendwie fühlte er sich, als sei er wieder auf Großer Fahrt in ferne Länder. Begeistert schnatterte er die Silbermöven an, die auf den noch verbliebenen Pricken hockten und die Männer auf dem Schiff gierig um ein paar Fischabfälle ankreischten. Er beobachtete aufmerksam die winzigen Segel, die weit entfernt unter den grauen Wolken ihren Weg zwischen anderen Untiefen suchten, huschte neugierig unter seiner Persenning hervor, um nachzuschauen, was los war, wenn mal wieder ein größerer Eisbrocken gegen den Rumpf gekracht war. Gespannt verfolgte er wie die beiden Matrosen die steife Leinwand mit ihren Fäusten und Belegnägeln bearbeiteten, wenn bei zunehmendem Wind ein Reef ins gefrorene Segel gesteckt werden musste und was geschah, wenn Carl Befehl gab die Seitenschwerter zu heben oder zu senken. Als schließlich weit voraus die flache Silhouette von Texel auftauchte, da überkam ihn das überwältigende Gefühl, nach langer langer Reise wieder heimzukehren, obwohl seit der Abfahrt aus Amsterdam gerade einmal vier Tage vergangen waren.

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