Die Musterrolle ist geschlossen! – Es lebe die Musterrolle!

Rotbartcrew 11 Jack Tiger

Rotbartcrew 11 Jack Tiger

29 mitreisende Kater, Katzen und Hunde sind nun in der Musterrolle eingetragen. Zumindest für das im September erscheinende Buch geht diesbezüglich nichts mehr. An dieser Stelle also ein ganz herzliches Dankeschön für die Unterstützung.
Aber natürlich geht es weiter. So sind ja gerade die Postkarten und Poster der Crew-Mitglieder in Arbeit, deren Bestellung das Buchprojekt selbstverständlich ebenfalls unterstützt. Auf der Basis dieser Poster wird nach Erscheinen des Rotbartsagabuches mit der „Klabautermiez“ übrigens ein weiteres spannendes Buchprojekt folgen. Auch hier kann angeheuert werden, dazu und zu weiteren Rotbartsaga-Aktionen demnächst mehr. Hier erst einmal die (fast) vollständige Musterrolle in alphabetischer Reihenfolge. Die Portraits dazu findet ihr natürlich hier. Und signierte Sponsorbücher zum Sonderpreis von 10 € können natürlich auch weiterhin gekauft werden (bis zum 30. August 2014).

1) Amy – Lucky Lady: „Wenn nicht hier, wo denn sonst.“
Katzen haben mehrere Leben, neun an der Zahl, so heißt es. Und eines dieser Leben verbrachte die schöne Main-Coon in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in New York, dem ehemaligen Nieuw Amsterdam auf der Insel Manhattan. Dort betrieb sie eine Katzenspelunke, die die Bordkatzen aus aller Welt besuchten, wenn ihre Schiffe hier vor Anker gingen. Zur Lucky Lady hieß die Spelunke und unter diesem Namen war auch die Dame des Salons bei ihren Gästen bekannt, denen sie für die Zeit ihres Hafenaufenthaltes eine angenehme und entspannte Atmosphäre, abseits von allen beruflichen Pflichten und Gefahren, bot.

2) Benno – Großtatze: „Wenn die Gefahr vorüber ist, kann man sich ihr ja immer noch in den Weg stellen.
Seine Herkunft liegt im Dunkeln. Fest steht, er war immer dort, wo etwas los war. Meist hielt er sich dabei aber im Hintergrund. Großtatze hat Rotbart an Bord der Zoeker auf seiner zweiten Reise begleitet.

3) Cody – der Commander “Leben und leben lassen”
nur wenige Wochen alt war die Waise, als Lucky Lady ihn unter ihre Fittische nahm und zu einem ausgeglichenen und toleranten Kater erzog. Bereits mit einem Jahr entwickelte er eine persönliche Souveränität und soziale Kompetenz, die ihm den Namen Commander einbrachte. Obwohl ein Jungspund gehörte er zu den verlässlichsten Schiffskaterpartnern Rotbarts.

4) Egon – Egon der Rote
In Seemannskreisen macht die Gestalt eines gewissen Egon der Rote die Runde, der irgendwie immer zur Stelle ist, wenn Schiffskatzen und Seeleute ein wenig Beistand brauchen. Dieser gute Katzengeist hat viele Erscheinungsformen und Carls indianischer Freund Posscow war mit Sicherheit eine davon. Egon der Rote begleitete den alten Rotbart auch am 23.8.1678 auf dessen letzter Reise.

5) Ella: „Ein Hund ohne Aufgabe ist wie ein Schiff ohne Ladung.“
Ihre Karriere als Bordhund währte nicht lange. Sie war viel zu freundlich allen Menschen und Tieren gegenüber und somit weder als Wachhund noch als Rattenfänger zu gebrauchen. Im Hafen von Nieuw Amsterdam hatte der Kapitän daher Ella zurückgelassen und durch einen scharfen Hund ersetzt. Bei Lucky Lady fand die herrenlose Hündin getreu dem Motto „wenn nicht hier, wo denn sonst“ freundliche Aufnahme. Seitdem sorgt die dankbare Ella für Lucky Ladies Schutz gegenüber anderen Hunden, allzu aufdringlichen Schiffskatern und Menschen.

6) Filou – Der Schatten „Wenn man mich sieht, ist es längst zu spät“
Unzertrennlicher Freund von Der Kater und natürlich Mitglied der Viererbande. Ein Meister der Tarnung und damit Chefkundschafter des schlagkräftigen Bordvierbeiner-Teams, bestehend aus den beiden Katzen und den Hunden Sio und Krabat.

7) Flori – Flori die Waise „Klabauterkatzen sind cool.“
wurde von der Rotbartcrew bei der Suche nach der Klabautermiez als kleines Waisenkätzchen irgendwo in den Zwischenwelten aufgefunden. Die Gruppe der Rotbartcrew, die den Fliegenden Holländer gekapert hatte nahm den Kleinen auf und wurde dadurch zu seiner Familie. Als Zwischenweltkätzchen hatte er so seine Eigenheiten, wie das ständige herausstrecken der Zunge oder das hektische hin- und herhüpfen. Seine Fressgier war ebenso legendär, wie seine Freundschaft zu einer Klabauterkatze.

8) Gustav – der Karibe „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon.“
wurde von seinem Kapitän im Hafen von Willemstad auf der Karibikinsel Curaçao ausgesetzt, weil er aufgrund einer Krankheit seinen Dienst nicht mehr zufriedenstellend ausüben konnte. Ein Eingeborener Medizinmann heilte das Leiden des Katers durch das Entfernen eines vom Tumor befallenen Auges. Seitdem lebte der Karibe als Hafenkater auf Fort Amsterdam, wo er Rotbart auf dessen letzter Reise traf.

9) Jack – Jack Tiger: „Wohl dem, der einen roten Bruder hat.“
Stammt ursprünglich aus einer Handelsstadt des Deutschen Reiches. Ist über die Fluss- und Küstenschifffahrt nach Amsterdam gelangt, wo er Rotbart kennengelernt hat. Seitdem ging er nicht nur selbst auf große Fahrt, sondern war auch ein großer Bewunderer des legendären Schiffskaters. Jack Tiger trug nicht unwesentlich zur Verbreitung von Rotbarts Abenteuern in den Katzentreffs der Welt bei.

10) Krabat „Futter organisieren ist kein Raub, sondern ehrliche Arbeit.“
Krabat ist der größere von beiden und passt auf, dass Sio nichts passiert, wenn er nicht gerade dabei ist, irgendwo Futter zu organisieren. Die beiden Bordhunde haben sich mit Der Kater und Der Schatten zum Bordvierbeiner-Einsatzkommando zusammengeschlossen. Und auch, wenn Krabat bei einem Befehl der Katzen oder einer unbedachten Bemerkung gerne eingeschnappt ist, im Ernstfall können sich alle auf ihn verlassen, wie beispielswiese bei der Rettungsaktion von Rotbarts Freundin Molly.

11) Lou – die Französin „Eine Katze von Welt lässt sich doch nicht auf den Arm nehmen“
Mit skandinavischen Walfängern gelangte die norwegische Waldkatze nach Neufundland und von dort mit französischen Waldläufern über den St Lorenz-Strom von Neu Frankreich in die Region des Hudson Flusses. Mit Rotbart erlebte die gemütliche Katze, die als „die Französin“ bekannt war die Wirren des King Philip’s Krieges (Krieg zwischen Indianern und Kolonisten) in Neu England 1675/76.

12) Mäxchen – Der Kater „Vier oder Keiner“
War hinsichtlich seines Verhältnisses zu Katzen das amerikanische Gegenstück zu Don Gatooso. Rotbart hatte er als Mitglied einer unzertrennlichen Viererbande bei der Begegnung mit dem Fliegenden Holländer in Nieuw Amsterdam Kennengelernt. Gemeinsam machten sie sich auf, Molly zu befreien.

13) Maki – der Menschenfreund „Menschen, das ist ein Volk großer, freundlicher Katzen.“
wurde mit wenigen Tagen zur Waise und ist als Handaufzucht groß geworden. Zu Menschen hatte er ein unbändiges Vertrauen, galt aber in Schiffskatzenkreisen als ein wenig verzogen und respektlos. Sein Segelrevier war die Karibik, wo er auch auf den Piratenkater Henry und Rotbart traf.

14) Marie – Wildfang “Wer mir blöd kommen will, muss schon verdammt gut sein”
eine lebenslustige, freundliche und durchsetzungsfähige Katze, die zusammen mit ihrem Bruder Piet zahlreiche Abenteuer in der Karibik aber auch auf der Suche nach der Klabautermiez erlebt hat. Die zierliche Katze war eine erfolgreiche und wehrhafte Jägerin, die ihren pazifistischen Bruder des Öfteren aus misslichen Lagen befreien musste.

15) Max – Roi de Merguez „ein ordentliches bière de chat zur saucisse und ich trotze jedem Sturm“
Stammt aus Niederzwehren, einem Dorf bei Kassel, deren Metzger unter Reisenden für ihre feinen „Bratwirschte“ bekannt waren. Als vierbeiniger Kombüsenchef segelte er auf einem Lastkahn über die Fulda und Weser nach Bremen, um dort beim Schiffskoch eines holländischen Kauffahrers anzuheuern. Er zeichnete sich nicht primär durch eine übergroße Abenteuerlust, wohl aber durch ein ausgeprägtes kulinarisches Organisationstalent aus, das ihm unter den Schiffskatzen den Ehrennamen „Roi de Merguez“ (merguez sind kleine, gut gewürzte französische Bratwürste) einbrachte, was eindeutig weltläufiger klingt, als Bratwurstkönig.

16) Max – Käptn Grotebroer „Wer fauchen muss, hat schon verloren“
Wuchs an Bord eines Schiffes in der Kapitänskajüte auf und beanspruchte diese (und seinen Anteil an den menschlichen Malzeiten) als Domizil auf allen Schiffen auf denen er anheuerte. Legendär wurde er durch seine Rolle als Ausbilder des Schiffskatzennachwuchses. Dieser Aufgabe widmete er sich mit großem Einfühlungsvermögen. Nicht zuletzt deshalb hatte er seinen Schiffskater-Ehrennamen Grotebroer erhalten, was soviel heißt wie großer Bruder. Gelegentlich suchte auch Rotbart bei Käptn Grotebroer Rat, wenn ihm seine Jungspunde wie Löwenherz oder The Paw wieder einmal zur Verzweiflung brachten.

17) Micky – Whitecastle: „Wer white sagt muss auch black sagen.
Ist im Jahre 1660 mit einem schwedischen Auswandererschiff nach Nieuw Amsterdam gelangt, wo er im Etablissement von Lucky Lady Schiffskater Blackcastle getroffen hat. Seitdem reisten die beiden gemeinsam die gefährliche Route um das Kap Hoorn von der Ost- zur Westküste Amerikas.

18) Penélope – der Hund „Wer was von meiner Herde will, muss an mir vorbei.”
Am Van-See in der heutigen Osttürkei geboren, wurde sie – die Mutter wurde Opfer eines Löwen – von einer Herdenschutzhündin aufgezogen. Mit einer Karawane gelangte sie auf einem Zweig der Seidenstraße an den persischen Golf und wurde Schiffskatze auf arabischen Dhauen im indischen Ozean. 1667 verschlug es sie an Bord der Republiken. Ihre speziellen Qualitäten konnte sie bei dem Japan-Abenteuer mit Rotbart, Löwenherz, Molly und Chiyu-San voll ausspielen.

19) Peter – Piet der Friedfertige “Teilen ist besser als Herrschen”
größer und kräftiger als seine Schwester Wildfang verweigerte sich Piet jeder ernsthaften körperlichen Auseinandersetzung mit seinen Artgenossen. Als Schiffskater gelang es ihm immer wieder, durch seine gemütliche und gesellige Art Konflikte zu entschärfen. Und wenn das nicht funktionierte, gab es ja noch seine Schwester. Beide zusammen waren nicht unmaßgeblich am Erfolg der Mission Klabautermiez beteiligt.

20) Petzi – Rotschädl „Menschen! Nur gucken, aber nicht anfassen!“
War vor allem auf Flüssen- und an Küsten in aller Welt unterwegs, wo er immer wieder Rotbart und seinen Crewmitgliedern begegnete. Ein Schiffsunglück beendete seine aktive Schiffskaterkarriere. Als Hafenkater, der im brasilianischen Recife sein persönliches Paradies gefunden hat, hielt er jedoch weiterhin einen engen Kontakt zur Schiffskatzengilde.

21) Robin – Löwenherz “Warum nicht mal mit ‘nem Luchs raufen, ist ja auch nur eine Katze.”
An Bord eines Ostindienseglers mitten im Sturm zur Welt gekommen. Im Alter von eineinhalb Jahren mit Rotbart nach Japan. Hat vor Nichts und Niemandem Angst und verursacht dadurch eine gefährliche Rettungsaktion, bei der es die vierbeinige Crew mit Geistern und Dämonen zu tun bekommt.

22) Rubio – Don Gatooso: „Besser eine Katze im Hafen, als eine Ratte in der Bilge.“
War als Schiffskater auf einer spanischen Silbergaleone, als diese von einem Holländer gekapert wurde. Wegen der besseren Arbeitsbedingungen fiel es ihm nicht schwer, in die Dienste der Holländischen Westindienkompanie zu treten. Immer, wenn es ihn für längere Zeit nach Nieuw Amsterdam verschlug, übernahm er ehrenamtlich den Job als Türsteher bei Lucky Lady. Die hatte zwar ihre Leibwächterin Ella, aber Don Gatooso konnte auf diese Weise schon so manche attraktive Schiffskatze abschleppen.

23) Sally – Molly „Geisterkatzen sind totlangweilig.
Ist zusammen mit Rotbart bei dessen dritter Reise auf dem Fliegenden Holländer gelandet. Als es Rotbart gelungen war, wieder von Bord zu entkommen, musste er Molly zurücklassen. Zusammen mit der Viererbande machte er sich nach der zweiten Begegnung mit dem Fliegenden Holländer in Nieuw Amsterdam auf, Molly zu befreien.
Seit ihrer Rettung vom Geisterschiff ist sie ein wenig verhuscht und scheint zwischen den Welten zu wandern. Genau das sollte sich für die Rotbartcrew bei ihrem Japanabenteuer als außerordentlich hilfreich erweisen.

24) Sio „irgendwer wird schon sagen, wenns gefährlich wird.“
Sio hat zusammen mit Krabat in Nieuw Amsterdam das Schiff verlassen, weil der Kapitän seine Bordhunde ständig prügelte. Sio ist ebenso wie ihr Kumpel Krabat ein Energiebündel und kann nicht genug action erleben. Im Einsatz braucht Sio aber auch klare Befehle.

25) Stompy – The Paw „Keine Reise ohne Mäuse“
Als junger Kater auf einem englischen Schiff verletzungsbedingt in Südafrika hängengeblieben. Rotbart hatte ihn auf Drängen Seetigers mit an Bord der Zoeker genommen. Gemeinsam erlebten sie einige Abenteuer, darunter auch das mit dem Tasmanischen Teufel, das sie nur knapp überlebt haben.

26) Tinka – Lady Amalie „Wer sich nur auf seine Augen verlässt, wird zeitlebens blind sein.“
Woher sie kam, weiß niemand. Das ist natürlich bei vielen Schiffskatzen so, aber die kleine Tigerkatze, deren Name ebenfalls rätselhaften Ursprungs ist, umwehte mehr, als es bei Katzen ohnehin üblich ist, der Hauch eines Geheimnisses. Irgendeine enge Verbindung scheint es jedenfalls zwischen der Katzengeisterwelt und Lady Amalie gegeben zu haben. Feline Zeitzeugen redeten sogar von gewissen magischen Kräften der geheimnisvollen Lady. Jedenfalls spielte sie bei der Suche der Rotbartcrew nach der Klabautermiez eine besondere Rolle und war immer wieder für die eine oder andere Überraschung gut.

27) Tommy – Blackcastle: „Ein echter Blackcastle geht doch nicht unter Deck wegen ein bisschen Wind.“
Mit einem venezianischen Kaufmann nach Amsterdam gelangt. Von dort auf einem Westindienfahrer nach Amerika gelangt. Dort wurde er schnell zu einem Spezialisten für die Route um das Kap Hoorn. Die bereiste er Jahre lang zusammen mit seinem Kumpel Whitecastle. Beide besuchten bei jeder sich bietenden Gelegenheit Lucky Ladies Katzenspelunke.

28) Trudi – Chiyu-San “Schnurren ist die höchste Form der Diplomatie“
Mit drei Jahren landete die europäische Schiffskatze Trudi 1659 auf der Insel Dejima in der Bucht von Nagasaki. Bald nannte man sie nur noch Chiyu-San, was soviel bedeutet wie ehrenwerte Freundin, weil sie mit Jedermann, ob Zwei- oder Vierbeiner, gut auskam. Den wenigen europäischen Schiffskatzen, die je ihren Fuß auf japanischen Boden gesetzt hatten, bot sie emotionalen Halt in der Fremde und nicht zuletzt wichtige Informationen und praktische Hilfe. So auch Rotbart, den sie 1667 bei seiner Rettungsmission für Löwenherz unterstützte.

29) Details noch nicht bekannt

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Kategorien: Musterrolle, Rotbartssaga Aktionen | Hinterlasse einen Kommentar

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