Musterrolle

Musterrolle für Band 2 der Rotbartsaga wird demnächst eröffnet

Liebe Unterstützer des Buchprojektes Rotbartsaga

Coverentwurf zum zweiten Band der Rotbartsaga

Coverentwurf zum zweiten Band der Rotbartsaga

Der legendäre Schiffskater Rotbart geht nun auf seine erste große Reise. Auf der Mannschaftsliste, der Rotbartsaga-Musterrolle, stehen bereits einige Nachfahren seiner kätzischen und hündischen KollegInnen, die im Rahmen des ersten Bandes angeheuert haben.
Auch für Band 2 „Schiffbruch vor Sumatra“ wird das Rekrutierungskontor wieder eröffnet und die UnterstützerInnen erwarten für ihre Spenden eine Reihe neuer attraktiver Dankeschöns. Erfreulicher Weise gibt es bereits jetzt einige Voranmeldungen. Voraussichtlich Anfang/Mitte nächster Woche werde ich hier auf dem Blog eine Tabelle veröffentlichen, die die Möglichkeit bietet, anders als bei Band 1 den Unterstützungsbetrag und die damit verbundenen Dankeschöns (u.a. die Aufnahme in die Musterrolle) individuell zusammenzustellen. Lasst Euch überraschen.

Die Abonnenten der „Privilegiereten Nachrichten“ werden natürlich per E-Mail direkt informiert und erhalten die Tabelle zusätzlich als PDF-Datei.

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Vorgestellt: Gustav der Karibe

Die wahre Geschichte

Gustav – der Karibe „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon.“ https://www.facebook.com/jorg.probstmeier

Gustav – der Karibe „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon.“

Nach Aufnahme in die Rotbartsaga-Musterrolle wurde Kater Gustav zu „Der Karibe“ mit dem Wahlspruch „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon“. In der Saga
wurde er von seinem Kapitän im Hafen von Willemstad auf der Karibikinsel Curaçao ausgesetzt, weil er aufgrund einer Krankheit seinen Dienst nicht mehr zufriedenstellend ausüben konnte. Ein Eingeborener Medizinmann heilte das Leiden des Katers durch das Entfernen eines vom Tumor befallenen Auges. Seitdem lebte der Karibe als Hafenkater auf Fort Amsterdam, wo er Rotbart auf dessen letzter Reise traf.
In seinem wahren Leben ist der siebenjährige Kater Gustav Pflegekatze der Katzennothilfe 2000 e.V. Hessisch Lichtenau/ GroßalmerodeGustav steht hier stellvertretend und symbolisch für alle geschundenen und verwaisten Katzen der Welt. Weiterlesen

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Land in Sicht!

Mit Van der Hund habe ich nun die 20. Postkarte der Rotbart-Musterrolle fertiggestellt. Neun an der Zahl muss ich noch produzieren, dann ist diese Aktion erst einmal in trockenen Tüchern. Zwar hat die Rotbartcrew bekanntlich auch schon die Segel zur Suche nach der Klabautermiez gesetzt und wird in den nächsten Tagen damit beginnen, weitere Mannschaftsmitglieder zu rekrutieren, aber die Kernmannschaft ist erst mal zusammen.

Natürlich macht auch der Inhalt des Buches Fortschritte. Immerhin ist das vorletzte Kapitel nun in Arbeit. Big in Japan sind hier beispielsweise folgende Crewmitglieder.

Das zentrale Abenteuer, das die Katzenmannschaft in Japan durchstehen muss, hat letztendlich der kleine Löwenherz ausgelöst. Und wenn ihr euch die folgende kurze Episode durchlest, die dem eigentlichen Abenteuer vorausgeht, werdet ihr verstehen, dass Rotbart im Laufe seiner Schiffskater-Karriere das Bändigen von Geisterkatzen oder die Kämpfe mit felinen Dämonen gelegentlich als das kleinere Übel im Vergleich zum Babysitten erschienen ist.

. . . Eigentlich war Van der Hund gegenüber Menschen recht freundlich eingestellt. Aber die pflichtbewusste Schutzkatze wertete den Versuch des an der Luke postierten Samurai, den vorwitzigen Löwenherz abzuschütteln, als Angriff auf ihren Schutzbefohlenen. Der Samurai tat gut daran, Vans Knurren ernst zu nehmen und wie zu einer Salzsäule erstarrt, die schmerzliche Untersuchung des kleinen Katers zu dulden, der inzwischen die Schulter des Soldaten erklommen hatte. Diese Einstellung war nicht zuletzt deshalb angemessen, weil Van durch ihr Knurren auch das Interesse des mit ihr befreundeten kräftigen Bordhundes an den Geschehnissen geweckt hatte. Und nicht zuletzt war auch noch der imposante Rotbart persönlich herbeigeschlendert, hatte sich vor dem japanischen Elitekämpfer aufgebaut und diesen mit einem Blick bedacht, der das Zeug dazu hatte, eine ganze Samurai-Armee in die Flucht zu schlagen. Löwenherz war inzwischen auf dem kahlgeschorenen Vorderhaupt des tapferen Kriegers angekommen und inspizierte ausgiebig die Technik, mit der dessen Hinterhaupthaare im Nacken zusammengebunden waren. Der Samurai hatte sich wohl vorsichtshalber in eine tiefe Meditation versenkt, denn er zuckte nicht einmal mehr, als Rotbart ein ungehaltenes Brummen ausstieß. Das galt aber nicht dem ehrenwerten Kimonoträger, sondern Löwenherz. Der kleine Kater brachte zwar keinerlei Mitgefühl für die Qualen auf, die er dem armen Samurai zufügte, verließ aber aus Respekt vor dem sichtlich wütenden Rotbart mit einem mächtigen Sprung die schweißnasse Stirnglatze und verschwand blitzartig unter Deck. . . .

 

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Die Musterrolle ist geschlossen! – Es lebe die Musterrolle!

Rotbartcrew 11 Jack Tiger

Rotbartcrew 11 Jack Tiger

29 mitreisende Kater, Katzen und Hunde sind nun in der Musterrolle eingetragen. Zumindest für das im September erscheinende Buch geht diesbezüglich nichts mehr. An dieser Stelle also ein ganz herzliches Dankeschön für die Unterstützung.
Aber natürlich geht es weiter. So sind ja gerade die Postkarten und Poster der Crew-Mitglieder in Arbeit, deren Bestellung das Buchprojekt selbstverständlich ebenfalls unterstützt. Auf der Basis dieser Poster wird nach Erscheinen des Rotbartsagabuches mit der „Klabautermiez“ übrigens ein weiteres spannendes Buchprojekt folgen. Auch hier kann angeheuert werden, dazu und zu weiteren Rotbartsaga-Aktionen demnächst mehr. Hier erst einmal die (fast) vollständige Musterrolle in alphabetischer Reihenfolge. Die Portraits dazu findet ihr natürlich hier. Und signierte Sponsorbücher zum Sonderpreis von 10 € können natürlich auch weiterhin gekauft werden (bis zum 30. August 2014). Weiterlesen

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Klabautermiez und Rabaukestory

Ein neues Kleinod in der Rotbartsaga-Schatzkiste

 

Klabautermiez 1

Klabautermiez 1

Liebe Freunde der Rotbartsaaga,

während ich kontinuierlich am eigentlichen Buch arbeite, damit es rechtzeitig zum September fertig wird, kümmere ich mich (neben vielen anderen Dingen, die zum Büchermachen gehören) gleichzeitig um die zunehmende Zahl von Rotbart-Crew-Mitgliedern, die sich erfreulicherweise in die Musterrolle eintragen lassen. Und je mehr Mitglieder der vierbeinigen Schiffsmannschaften hinzukommen, desto mehr neue und eigenständige Geschichten enstehen, die nur ganz am Rande etwas mit der eigentlichen Rotbartsaga zu tun haben.

Rabauke meets Roi de Merguez

Da ist zum Beispiel die Geschichte des Rotbartsohnes Rabauke, der 1665 seine Heimat in Nordhessischen Wanfried gefunden und sich als Flussreisender einen Namen in der Region um Werra, Fulda und Weser gemacht hat. Und wie es der Zufall so will, machte sich gerade zu jener Zeit der Vorfahr eines gewissen Max Schneider, der legendäre  Roi de Merguez aus Kassel auf, um über Fulda und Weser nach Bremen und von dort aus in die weite Welt zu segeln. Dass die beiden lebenslustigen Kater gemeinsam so manche Abenteuer bestanden, bevor den Roi de Merguez schließlich das Fernweh packte, versteht sich von selbt. Diese Abenteuer gehören allerdings einem anderen Sagenkreis als dem der Rotbartsaga an.

Die Suche nach der Klabautermiez

Die andere Geschichte ist die Suche nach der geheimnisvollen Klabautermiez, die der kleine Löwenherz, Vorfahr des Robin aus der Katzennothilfe in Hessisch Lichtenau, angezettelt hatte und an der zwar nicht der legendäre Rotbart, wohl aber viele Mitglieder der Rotbartcrew beteiligt waren. All diese Geschichten, die nicht ungeschrieben bleiben sollten, dürfen meine multiple Autorenpersönlichkeit nicht an ihrer eigentlichen Aufgabe hindern: die Niederschrift der Rotbartsaga. Damit die vielen neuen Schiffskatzengeschichten, in die die einzelnen Crewmitglieder unabhängig von Rotbart verwickelt waren, nicht untergehen, habe ich mich entschlossen, entsprechende Bilder – sozusagen als virtuelle Merkzettel – zu kreieren und zu veröffentlichen. Die erste dieser Arbeiten sehen Sie hier. Ob diese Illustrationen im Einzelfall tatsächlich Eingang in das aktuelle Buch oder gar ein anderes finden werden, lasse ich dabei noch offen. In jedem Fall können sie jeweils sowohl als Postkarten als auch als Fotoposter unterschiedlicher Größe (bis hin zu ca. 50×75 cm) bestellt werden. Natürlich unterstützen Ihre/Eure Bestellungen das Rotbartsaga-Buchprojekt. Aber vor allem diese Bilder, die ja über den Eintrag in die Musterrolle hinausgehen sind auch als herzliches Dankeschön an alle menschlichen und tierischen Unterstützer gedacht, die mir mit ihren Aktivitäten weitaus mehr als nur materielle Unterstützung geben.

Mit besten Grüßen

Wolfgang Schwerdt

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Cats in Japan als Postkarte

eine Illustration zu Kapitel 8

Bild D13

Bild D13

Bild D 12

Bild D 12

Das Motiv Auf den Dächern von Nagasaki (sowohl als Mittags als auch als Nachtversion) gibt es ab sofort auch als Postkarte. Neben Rotbart sind darauf zu sehen:

Chiyu-San “Schnurren ist die höchste Form der Diplomatie“

Löwenherz “Warum nicht mal mit ‘nem Luchs raufen, ist ja auch nur eine Katze.”

Molly ist zusammen mit Rotbart bei dessen dritter Reise auf dem Fliegenden Holländer gelandet. Als es Rotbart gelungen war, wieder von Bord zu entkommen, musste er Molly zurücklassen. Zusammen mit der Viererbande machte er sich nach der zweiten Begegnung mit dem Fliegenden Holländer in Nieuw Amsterdam auf, Molly zu befreien.
Seit ihrer Rettung vom Geisterschiff ist sie ein wenig verhuscht und scheint zwischen den Welten zu wandern. Genau das sollte sich für die Rotbartcrew bei ihrem Japanabenteuer als außerordentlich hilfreich erweisen.

Ihre Weisheit: „Geisterkatzen sind totlangweilig.“

Van der Hund: Am Van-See in der heutigen Osttürkei geboren, wurde die Katze – die Mutter wurde Opfer eines Löwen – von einer Herdenschutzhündin aufgezogen. Mit einer Karawane gelangte sie auf einem Zweig der Seidenstraße an den persischen Golf und wurde Schiffskatze auf arabischen Dhauen im indischen Ozean. 1667 verschlug es sie an Bord der Republiken. Ihre speziellen Qualitäten konnte Van der Hund, die eigentlich Katzen nicht mag, bei dem Japan-Abenteuer mit Rotbart, Löwenherz, Molly und Chiyu-San voll ausspielen.

Ihre Maxime: „Wer was von meiner Herde will, muss erst mal an mir vorbei.“

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Max Schneider alias Roi de Merguez

Der Gourmant unter Rotbarts Schiffskatern

MaxSchneiderGroßStammt aus Niederzwehren, einem Dorf bei Kassel, deren Metzger unter Reisenden für ihre feinen „Bratwirschte“ bekannt waren. Als vierbeiniger Kombüsenchef segelte er auf einem Lastkahn über die Fulda und Weser nach Bremen, um dort beim Schiffskoch eines holländischen Kauffahrers anzuheuern. Er zeichnete sich nicht primär durch eine übergroße Abenteuerlust, wohl aber durch ein ausgeprägtes kulinarisches Organisationstalent aus, das ihm unter den Schiffskatzen den Ehrennamen „Roi de Merguez“ (merguez sind kleine, gut gewürzte französische Bratwürste) einbrachte, was eindeutig weltläufiger klingt, als Bratwurstkönig.

Seine Schiffskaterweisheit: „ein ordentliches bière de chat zur saucisse und ich trotze jedem Sturm“

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Das Vermächtnis

EpilogBuchSXNein, das Buchmanuskript ist noch nicht ganz fertig. Aber der Epilog ist bereits geschrieben und illustriert. Und da auch hier mit Egon dem Roten ein Mitglied der Musterolle verewigt ist, wollte ich es den Rotbartfans schon einmal wenigstens in einem kleinen Auszug vorstellen. Natürlich können die hier vorgestellten Auszüge und Blicke in das Buch den Kauf des Gesamtwerkes nicht ersetzen. Aber das wissen die Menschen, die den Blog regelmäßig besuchen, längst. Allen anderen empfehle ich, den Blog beispielsweise per email zu abonnieren (sidebar, ganz unten).

23.08.1678. Hinter dem indianischen Katzengeist und dem Schiffskater Rotbart begann sich ein prächtiger Regenbogen aufzubauen. Carl trat ein wenig zurück und während er sich verstohlen die Tränen aus dem Gesicht wischte, schienen die beiden mit dem Regenbogen zu verschmelzen. Bald war auch der Regenbogen nicht mehr zu erkennen, nur das zufriedene Schnurren Rotbarts klang noch in Carls Ohren. Es begleitete ihn auch, als er in den folgenden Wochen die Dokumente, die Rotbarts Geschichte erzählten, zusammensammelte. Einschließlich der magischen Karte und des Medaillons hatte er die Unterlagen sorgfältig verpackt und mit dem Siegel, das Rotbarts Vorderpfote abbildete, verschlossen, um sie seinem Bruder samt Testament zur Veröffentlichung nach seinem eigenen Tode zuzustellen. Wie wir wissen, haben diese Dokumente seinen Bruder nie erreicht und nun ist es an mir, die Geschichte des legendären Schiffskaters Rotbart niederzuschreiben und in den fünf folgenden Bänden der Rotbartsaga zu veröffentlichen.

Wolfgang Schwerdt

 

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Die Katze aus Neu Frankreich

Willkommen an Bord: Lou, die norwegische Französin

LouSXMit skandinavischen Walfängern gelangte die norwegische Waldkatze nach Neufundland und von dort mit französischen Waldläufern über den St Lorenz-Strom von Neu Frankreich in die Region des Hudson Flusses. Mit Rotbart erlebte die gemütliche Katze, die als „die Französin“ bekannt war die Wirren des King Philip’s Krieges (Krieg zwischen Indianern und Kolonisten) in Neu England 1675/76.

Ihre Katzenweisheit: „Eine Katze von Welt lässt sich doch nicht auf den Arm nehmen“

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Außenposten Japan

Trudi alias Chiyu-San neu an Bord

Trudi -  Chiyu-San “Schnurren ist die höchste Form der Diplomatie“

Trudi – Chiyu-San “Schnurren ist die höchste Form der Diplomatie“

Mit drei Jahren landete die europäische Schiffskatze Trudi 1659 auf der Insel Dejima in der Bucht von Nagasaki. Bald nannte man sie nur noch Chiyu-San, was soviel bedeutet wie ehrenwerte Freundin, weil sie mit Jedermann, ob Zwei- oder Vierbeiner, gut auskam. Den wenigen europäischen Schiffskatzen, die je ihren Fuß auf japanischen Boden gesetzt hatten, bot sie emotionalen Halt in der Fremde und nicht zuletzt wichtige Informationen und praktische Hilfe. So auch Rotbart, den sie 1667 bei seiner Rettungsmission für Löwenherz unterstützte.

Ihr Wahlspruch: “Schnurren ist die höchste Form der Diplomatie“

In ihrem heutigen Leben ist Trudy fester Bestandteil der Katzennothilfe-Mannschaft. Dort war sie mit drei Jahren trächtig gelandet und hatte fünf Jungen das Leben geschenkt, die alle in Gute Hände vermittelt werden konnten. Mit ihrem ruhigen, anschmiegsamen und freundlichen Wesen betreut sie seit nunmehr rund acht Jahren sowohl die zwei- als auch die vierbeinigen Bewohner und Gäste der Katzennothilfe.

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