Amy, die Katzenspelunke und andere Schiffskatzengeschichten

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Amy – Lucky Lady

Ja, liebe Leser, es geht um Amy, die coole Maine-Coon von Jörg, die es vorzieht, mit den Pflegekatzen der Katzennothilfe zusammenzuleben. Die inzwischen 14-jährige Glückskatze erachtet es nämlich als verschwendete Energie, sich ständig mit Jörgs ältestem Kater auseinanderzusetzen und bietet den felinen Pflegegästen stattdessen lieber eine gemütliche Zwischenstation. Amy hat also ihre Aufgabe und ihr zu Hause gefunden.

Katzen haben allerdings mehrere Leben, neun an der Zahl, so heißt es. Und eines dieser Leben verbrachte die schöne Main-Coon ohne Zweifel in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in New York, dem ehemaligen Nieuw Amsterdam auf der Insel Manhattan. Dort nämlich hatte sie historischen Dokumenten zufolge eine Katzenspelunke betrieben, einen Katzentreff, den die Bordkatzen aus aller Welt besuchten, wenn ihre Schiffe hier vor Anker gingen. Zur Lucky Lady hieß die Spelunke und unter diesem Namen war auch Amy, die Dame des Salons, bei ihren Gästen bekannt, denen sie für die Zeit ihres Hafenaufenthaltes eine angenehme und entspannte Atmosphäre, abseits von allen beruflichen Pflichten und Gefahren, bot. Auch der legendäre Schiffskater Rotbart ist dort eingekehrt und hatte bei der Lucky Lady offensichtlich so viel Eindruck hinterlassen, dass sie sich in ihrem jetzigen Leben ganz spontan entschlossen hat, mit Rotbart noch einmal in die Vergangenheit zu reisen.

Denn das gesamte Leben des Schiffskaters, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts unter anderem auf Schiffen der Holländischen Ost- und Westindien- Handelskompanien die Welt bereiste, wird der Journalist und Buchautor aus Nordhessen, Wolfgang Schwerdt, in den nächsten Jahren zu Papier bringen und als Bücher publizieren. Und bereits im ersten dieser Bücher, dem voraussichtlich im September 2014 erscheinenden Einführungsband Rotbartsaga – wie alles begann wird Amy alias Lucky Lady in einer der Geschichten als die oben beschriebene Betreiberin des New Yorker Katzentreffs vorkommen.

Amys TaverneSX

Lucky Lady (links) begrüßt den legendären Schiffskater Rotbart (rechts) und seine Bekannte, Lady Amalie, (mitte) in ihrer Katzenspelunke „Zur Lucky Lady“ (Nieuw Amsterdam, ca. 1662)

Amy ist nicht die einzige Katze, die in die Musterrolle (Mannschaftsliste) der Rotbartsaga eingetragen ist. Da gibt es Rubio alias Don Gatooso, Tinka alias Lady Amalie oder Egon alias Egon der Rote und sogar Bordhunde wie Sio dürfen für die Rotbartreise anheuern. Sie alle haben eines gemeinsam. Sie haben das Rotbartbuchprojekt den jeweiligen Möglichkeiten ihrer Dosenöffner entsprechend gesponsort und sind damit in jedem Fall mit Konterfei und mehr oder weniger kleine Nebenrollen in den Büchern der Rotbartsaga vertreten. Je nach Einsatz gibt es darüber hinaus noch eine ganze Reihe von weiteren lukrativen Dankeschöns für die Unterstützung. Wenigstens bis Ende Mai können sich weitere Katzen und auch der eine oder andere Bordhund (offiziell mag Rotbart keine Hunde 🙂 ) in die Musterrolle eintragen lassen.

Der aus Berlin stammende Autor der Rotbartsaga lebt seit 2002 in der Region um Werra, Meißner und Fulda und ist Ehrenmitglied des Vereins Feline Senses e.V., der sich speziell um die Belange von Ataxiekatzen kümmert. Inzwischen hat Schwerdt zahlreiche Bücher publiziert. So hat er beispielsweise Ende 2012 Das Buch über Forschungsreisen des 18. und 19. Jahrhunderts mit dem Titel „Forscher, Katzen und Kanonen“ im Berliner Vergangenheitsverlag veröffentlicht, in dem unter anderem der Schiffskater Trim des britischen Forschungsreisenden Matthew Flinders ein besonderes Kapitel gewidmet ist. Um wahre Geschichten seefahrender Katzen geht es auch in dem kleinen Büchlein „Die Schwarzbärflotte“.
Die Rotbartsaga soll schließlich mit insgesamt sechs Bänden das wohl umfangreichste und mit seinen Illustrationen und der Einbeziehung der Leser wohl auch originellste Werk über einen – wenn auch fiktiven – Schiffskater werden.

Die Dankeschöns für die Unterstützung des Rotbartbuch-Projektes gehen von exklusiven Kunstdrucken von Buchillustrationen mit den eigenen Vierbeinern, über Wohnzimmerlesungen bis hin zu handsignierten Büchern oder exklusiven Grußkartensätzen. Möglichkeiten, die ständig ergänzt werden, finden Sie hier
Die Möglichkeit, die beispielsweise Amy gewählt hat , ist das Sponsorbuch zum Sonderpreis

Selbstverständlich können auch Unternehmen das Buchprojekt Sponsoren. Auch hierfür bieten sich viele spezielle und interessante Möglichkeiten an. Interessenten können entweder über die entsprechenden Formulare auf dem Rotbartblog oder über die E-Mail w.schwerdt@gmx.de Kontakt mit Wolfgang Schwerdt aufnehmen.

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