Hallo liebe Mitreisende, schaut mal, ein echtes Flugblatt aus dem 17. Jahrhundert über meine erste Reise. Hat mein geistiger Schöpfer auf dem Dachboden von Carlszoons Cottage gefunden. Ehrlich, kein Seemannsgarn, ich schwörs
, ich war ja schließlich selbst dabei. Und wers nicht glaubt, der kann ja mal in eine der angesagtesten Katzenspelunken der Welt gehen. Da werden die Geschichten über unsere unglaublichen Abenteuer immer noch mit größter Ehrfurcht gemaunzt. Wie, was, ihr könnt kein kätzisch . . . . . ach, dann müsst ihr eben die Zweibeinerbücher lesen. Auch da steht nichts als die Wahrheit, die reine Wahrheit drin. kein Seemannsgarn, so wahr ich Schiffskater Rotbart bin, der größte aller seefahrenden Samtpfoten . . . sagt jedenfalls mein geistiger Schöpfer und dann muss es ja stimmen.
Archiv des Autors: wolfschwerdt
Fare well kleiner Flori
Mit gerade einmal knapp vier Jahren ist der kleine Flori über die Regenbogenbrücke in das Reich der Klabautermiez übergesiedelt. Als er von unserer Freundin völlig verwahrlost im Dorf gefunden wurde, dürfte er gerade einmal zwei Wochen alt gewesen sein. Flori war immer ein wenig sonderbar mit seiner fehlenden Unterlippe, dem herausgestreckten Zünglein und seinen eigenwilligen Bewegungen. Als körperlich zurückgebliebener liebenswerter Kerl, der wahrscheinlich seit Geburt auch an einem Herzfehler litt, fand er Aufnahme in die bereits vorhandene Katzengruppe und führte ein katzengerechtes, glückliches Leben. Letzte Woche legte er sich zum letzten mal auf seinen Lieblingsplatz, die Veranda des gegenüberliegenden Hauses und folgte für immer seinen Träumen ins Reich der Klabautermiez.
Mit seiner Mitgliedschaft in der Rotbartcrew wird er nicht nur uns, die wir ihn persönlich kennenlernen durften, immer in Erinnerung bleiben. Noch hat er kein Abenteuer in der Rotbartsaga bestanden, trotzdem gibt es bereits sein Schiffskatzen- Heldenportrait samt Schiffskater-Vita. Und einen Einsatz in der Rotbartsaga-Marketingableitung hat er mit seinem Auftritt für Captn’s Cat auch schon hinter sich.
Fare well kleiner Kater
Schiffskatzen-Vita von Flori alias Flori die Waise
„Klabauterkatzen sind cool.“
Der kleine Kater wurde von der Rotbartcrew bei der Suche nach der Klabautermiez als kleines Waisenkätzchen irgendwo in den Zwischenwelten aufgefunden. Die Gruppe der Katzenmannschaft die den Fliegenden Holländer gekapert hatte, nahm den Kleinen auf und wurde dadurch zu seiner Familie. Als Zwischenweltkätzchen hatte er so seine Eigenheiten, wie das ständige herausstrecken der Zunge oder das hektische hin und her hüpfen. Seine Fressgier war ebenso legendär, wie seine Freundschaft zu einer Klabauterkatze.
Babyface, das neue Mitglied der Rotbartcrew
Ein neues Mitglied hat bei der Rotbartcrew angeheuert. Es handelt sich um Chico alias Babyface. Wer sich sein Portrait anschaut, weiß, warum der rote Brite diesen Schiffskaternamen verliehen bekommen hat. So manch ein zwei- oder vierbeiniger Widersacher hat sich von diesem Gesicht täuschen lassen und es bitter bereut. Babyface ist auf einem britischen Schiff geboren und hat die Seefahrt sozusagen mit der Muttermilch eingesogen. Seine Abenteuerlust hält ihn nie lange auf ein und demselben Schiff oder in einem festen Fahrtgebiet Und so kreuzen sich seine Wege immer wieder mit denen des legendären Schiffskaters Rotbart, der seine speziellen Charaktereigenschaften schnell zu schätzen weiß.
Gestrandet aber nicht verloren
Liebe Freunde der Rotbartsaga,
Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich meine Präsenz im Internet in der letzten Zeit stark reduziert habe. Wie Ihr wisst, ist die Rotbartsaga ein ganz spezielles Buchprojekt. Sie ist natürlich ein supertolles Katzenbuch, dieser Part schreibt sich nahezu von allein, weil ich dafür zahlreiche feline Persönlichkeiten zur Verfügung habe, die ich nur beobachten muss, um ihre Geschichten und Charaktere zu erfassen.
Dann ist da der Aspekt „Historischer Roman“. Hierfür habe ich eine Menge an Fakten und Informationen im Hinterkopf, in meiner „Handbibliothek“ und einer Roatbartsa bezogenen Materialsammlung. Trotzdem muss ich während der Schreibens aufgrund der konkreten Entwickung der Geschichte immer wieder gewisse Details nachrecherchieren. Dafür benötige ich das Internet, über das ich mir Zugang zu historischen Dokumenten, Literatur, Reiseberichte etc. verschaffe. Diese Recherchen verursachen naturgemäß oft genug einen erheblichen Datenfluss, insbesondere, wenn es um Digitalisate geht. Weiterlesen











