Babyface, das neue Mitglied der Rotbartcrew

Ein neues Mitglied hat bei der Rotbartcrew angeheuert. Es handelt sich um Chico alias Babyface. Wer sich sein Portrait anschaut, weiß, warum der rote Brite diesen Schiffskaternamen verliehen bekommen hat. So manch ein zwei- oder vierbeiniger Widersacher hat sich von diesem Gesicht täuschen lassen und es bitter bereut. Babyface ist auf einem britischen Schiff geboren und hat die Seefahrt sozusagen mit der Muttermilch eingesogen. Seine Abenteuerlust hält ihn nie lange auf ein und demselben Schiff oder in einem festen Fahrtgebiet Und so kreuzen sich seine Wege immer wieder mit denen des legendären Schiffskaters Rotbart, der seine speziellen Charaktereigenschaften schnell zu schätzen weiß.

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Rotbart & Friends, ein Blick ins Buch

Im Juni 2015 habe ich den A4-Bildband zum ersten Buch der Rotbartsaga „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ veröffentlicht. Hier könnt Ihr einen kleinen Blick in das Buch werfen, dem nach Veröffentlichung des zweiten Buches „Schiffbruch vor Sumatra“ ein Weiterer folgen soll. Natürlich gibt es noch einen weiteren Einblick in den Bildband auf Amazon.

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Die Helden der ersten Reise

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Bilder von Abenteuern der ersten Reise

Sie hatten bereits eine abenteuerliche Reise hinter sich, als Rotbart und seine Freunde mit der Zeeland vor Sumatra Schiffbruch erlitten hatten. Nie hätte Rotbart gedacht, in so kurzer Zeit so viel andere Katzen zu treffen, wie beispielsweise die Crew der Texel oder der Lieuw. In Afrika hatte er beim Ausflug mit Seetiger auch schon den einen oder anderen seiner wilden Verwandten kennengelernt. Aber im Dschungel Sumatras sollte er auch noch den wilden Verwandten begegnen, von deren Existenz er nicht einmal etwas geahnt hatte. Natürlich könnt Ihr über das Abo auf Fortschrift.net live dabei sein, wenn sich Rotbart und seine Freunde mit den Herausforderungen der tropischen Welt Indonesiens herumschlagen.

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Gestrandet aber nicht verloren

Liebe Freunde der Rotbartsaga,

Rotbart, der Chef

Rotbart, der Chef

Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich meine Präsenz im Internet in der letzten Zeit stark reduziert habe. Wie Ihr wisst, ist die Rotbartsaga ein ganz spezielles Buchprojekt. Sie ist natürlich ein supertolles Katzenbuch, dieser Part schreibt sich nahezu von allein, weil ich dafür zahlreiche feline Persönlichkeiten zur Verfügung habe, die ich nur beobachten muss, um ihre Geschichten und Charaktere zu erfassen.

Dann ist da der Aspekt „Historischer Roman“. Hierfür habe ich eine Menge an Fakten und Informationen im Hinterkopf, in meiner „Handbibliothek“ und einer Roatbartsa bezogenen Materialsammlung. Trotzdem muss ich während der Schreibens aufgrund der konkreten Entwickung der Geschichte immer wieder gewisse Details nachrecherchieren. Dafür benötige ich das Internet, über das ich mir Zugang zu historischen Dokumenten, Literatur, Reiseberichte etc. verschaffe. Diese Recherchen verursachen naturgemäß oft genug einen erheblichen Datenfluss, insbesondere, wenn es um Digitalisate geht. Weiterlesen

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Guten Rutsch

neujahrrot

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Tierisch gut – Lesung Rotbartsaga

plakat2sx

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El Marinero Negro – Ein weiterer Schiffskater der Rotbartsaga

Abenteuer in indonesischen Gewässern

djangopostersx

Django – El Marinero Negro: Geboren in der spanischen Hafenstadt Javea, nahm ihn seine Mutter bereits im Kittenalter mit auf See. An Bord einer Galeone segelten sie nach Veracruz. Mit einer Handelskarawane gelangten sie schließlich an die Westküste Venezuelas, um dann über den Pazifik zum spanischen Ostasienstützpunkt Manila zu segeln. Von dort aus bereiste der Kater, der sich durch seine Unerschrockenheit und Abenteuerlust bald den Namen El Marinero Negro (der schwarze Seefahrer) verdient hatte, mit seiner vierbeinigen Mannschaft vor allem die berüchtigten Gewässer Indonesiens zwischen Ceylon, Sumatra, Malakka, Borneo und Java.

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Die Katzschaft wächst

Und wieder darf ich zwei Neuzugänge zu Rotbarts Katzencrew vermelden

Sally Washbear – Cat Racoon: Geboren ca. 1648 auf einem neuenglischen Walfänger, verließ sie das Schiff 1650, um auf einem Handelssegler anzuheuern. Auslöser dafür war, dass ihre alte Freundin ihren Wurf so sehr vor allem und jeden Beschützte, dass darüber die Freundschaft zu Bruch ging. Auf dem neuen Schiff hatte sie schnell Vertrauen zum Bootsmann gefasst und dessen Zuneigung gewonnen. Seitdem folgte sie ihrem Zweibeiner, wohin und auf was er auch segelte und erwies sich nicht nur als erfolgreiche Mäusefängerin, sondern auch als eine überaus geschickte Kletterin in der Takelage. Dies und die Tatsache, dass sie ihr Futter wie ein Waschbär am liebsten aus ihren Tatzen fraß, brachte ihr den Namen Cat Racoon ein. Oft besuchte sie Lucky Ladies Taverne in Nieuw Amsterdam. Unter anderem dort begegnete sie auch dem legendären Schiffskater Rotbart.

cat-racoonsxFilou – Crazy Lady: Wie genau die elegante Katze zur Seefahrt gekommen ist, weiß niemand. Fakt ist, dass sie seit den 1650er Jahren in so ziemlich jeder Katzenspelunke auf der Welt angetroffen werden konnte. Legendäre Gelage und wilde Streiche mit ihren Artgenossen an Bord und an Land waren ihr Markenzeichen. Als Schiffskatze war sie bei den Zweibeinern ein wenig in Verruf geraten, seit sie sich angewöhnt hatte, die dünnen Leinen, mit den Senkblei zum Loten der Wassertiefe heimlich in handliche Stücke zu zerknabbern.
filouschiffskatzesx

es sind noch Plätze frei, bei der literarischen Mitfahrgelegenheit für Stubentiger

 

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Neu in der Rotbartsaga-Musterrolle: zwei Kanadier

Cassandro – l’ami balèze (Kurzform: Laléze)
Speedy – l’ami malin (Kurzform Lalin)

lalinlalezesx1649 in Paris in den Haushalt des Jean de Lauson und seines Katers l’ami balèze hineingeboren, war l’ami malin ein pfiffiger, abenteuerlustiger und quirliger Kater, der es meist verstand, sich und seinen Freund aus Situationen zu befreien, in die er sie durch seine Neugier selbst gebracht hatte. Und wenn Lalin mal nichts mehr einfiel, dann musste eben Lalèze ran. Der war ein netter, gemütlicher und sehr kräftiger Bursche und wenn es unbedingt sein musste, löste er Probleme meist durch den Einsatz seiner gewaltigen Körperkräfte. 1651 segelten die beiden Freunde mit dem Hausherrn und seinen drei Söhnen nach Quebec, wo de Lauson in der Niederlassung am Sankt-Lorenz-Strom den Posten des Gouverneurs übernahm. An Land wurde es dem ungleichen Katerpaar (oder besser Lalin) bald zu langweilig. Und so schlichen Sie sich eines Tages im Jahre 1652 auf einen baskischen Walfänger und begannen damit ihre Schiffskaterkarriere, die sie gemeinsam um die ganze Welt führte. Natürlich kreuzten sich die Wege der beiden immer wieder mit denen des legendären Rotbart.

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