
Liebe FreundInnen der Seefahrt, der Geschichte, der Katzen und/oder der Rotbartsaga,
im Januar 2015 geht der zweite Teil des Projektes Rotbartsaga mit dem Titel „Schiffbruch vor Sumatra“ an den Start. Das bedeutet, dass ich wieder intensiv die virtuelle Feder schwingen darf und dass der legendäre Schiffskater um neue/alte Unterstützer für die Reisekasse wirbt. Wieder ist es der September, für den die Ankunft im literarischen Zielhafen geplant ist.
Die ganze Geschichte wird mit einem Wettbewerb beginnen, zu dem ich an dieser Stelle nur sage: „Alles Banane!„
Selbstverständlich wird die Musterrolle erweitert und auf ein paar neue Sponsoring-Ideen und Aktionen dürft Ihr Euch auch freuen.
Alle ein bis zwei Monate wird es einen Rundbrief zum Stand des Projektes. Der erste wird Euch im Januar erreichen. Vorausgesetzt, Ihr abonniert die „Privilegiereten Nachrichten über die Ereignisse die Rotbartsaga betreffend“. Schickt mir einfach eine mail w.schwerdt@gmx.de.
Übrigens bereits jetzt könnt Ihr dem Rotbart ein wenig auf die Planken helfen indem Ihr diesen Post in Euren sozialen Medien teilt und verbreitet. Als PDF werden die Privilegiereten Nachrichten übrigens auch von diesem Blog (siehe oben in der Kopfleiste) abrufbar sein.
Liebe Grüße
Wolfgang Schwerdt
Übrigens gerade frisch hereingekommen: Eine neue Rezension zum 1. Teil der Rotbartsaga auf dem Blog Alltagshirngespinste

Die Lesbarkeit historischer Dokumente und deren Faksimiles ist beim Abdruck in Büchern naturgemäß oft beschränkt. Da ist zum einen die Schriftart, die von ihrem „Design“ her eben für das Schreiben mit dem Federkiel, nicht aber für einen optimalen Druck geeignet ist. Zum anderen ist die Tinte der ja rund 350 Jahre alten Eintragungen und Briefe gelegentlich ein wenig verblasst und damit ohnehin schwer zu lesen. Und nicht zuletzt reduziert auch die Umsetzung der Originale in Graustufen für den kostengünstigen Taschenbuchdruck die Wiedergabequalität.

Es muss so um 1960 gewesen sein, als mir in der Lankwitzer Stadtbücherei (Berlin) das Buch
Auf dem Speicher von Carlszoons Cottage fanden sich neben allerlei Krempel auch wahre Kunstschätze. So beispielsweise Arbeiten des amerikanischen Seefahrers und Malers Captain Tom Snider des 17. Jahrhunderts (genaue Lebensdaten unbekannt). Der Puritaner lebte in Boston und war von der Malerei des holländischen goldenen Zeitalters beeinflusst.

Wer sich bereits ein wenig der Lektüre der Rotbartsaga gewidmet hat, dem wird die Verpackung der Sponsorenbücher irgendwie bekannt vorkommen. Richtig, sie ähnelt verdächtig dem Segeltuchpaket mit den Dokumenten des Carl Carlszoon, das ich vom Geist einer gewissen Schankmaid aus dem Wanfried des 17. Jahrhunderts erhalten habe.







Gestern sind sie angekommen, die speziell für die Sponsoren gedruckten Roatbartsagabücher. Wie die Fotos zeigen, hielt sich das Interesse von Sally (alias Molly) und Benno (alias Großtaze) durchaus in Grenzen.
mein Dosenöffner hat gerade mit der Druckerei telefoniert. Die speziell für die Sponsoren in besonderer Qualität gedruckten Exemplare der Rotbartsaga sollen anfang der 43. Kalenderwoche (22. bis 25 Okt) hier ankommen. Dann wird signiert und eingepackt, sodass die Bücher spätestens in der 44. Kalenderwoche – also noch im Oktober – bei den Unterstützern eintreffen sollten. Natürlich werden Sally (alias Musterrolle-Molly) und ich (alias Musterrolle-Großtatze) beim Signieren und Einpacken Pfote anlegen, ohne uns geht hier offensichtlich gar nichts!






