Hallo Freunde,
viele halten den Welt-Katzentag ja für einen Fake, erfunden von pfiffigen Tierbedarfshändlern, um durch Rabattaktionen ihren Umsatz steigern zu können. Stimmt nicht!
Der Weltkatzentag ist ein Ergebnis sprachlicher Missverständnisse. Er wurde erstmals am 08. August 1674 begangen. Anlass war ein großes Schiffskatzentreffen irgendwo in der Karibik, auf dem viele Mitglieder der Rotbartcrew zusammentrafen, die ansonsten auf allen Meeren der Welt unterwegs waren. Darunter fanden sich so legendäre Namen wie der Karibe, der Menschenfreund, Wildfang, Piet der Friedfertige, Lou die Französin, Roi de Merguez oder Molière.
Molière war es schließlich, der – offensichtlich unter Dauereinfluss der karibischen Minze – folgendes Gedicht verfasste:

Rotbartcrew 29 Nibbler – Molière
Wir Katzen von den Schiffen
treffen uns aus aller Welt,
an einem Tag an einem Ort.
So fressen, schwatzen, kiffen
wir ganz wie es gefällt,
schon morgen sind wir wieder fort.
In alle Winde seis gepfiffen,
Weltkatze ist der Seefahrt Held, …
… Weltkatze ist ein trefflich Wort!
Zugegeben, der letzte Teil ist vielleicht etwas unsauber wiedergegeben (musste das Gedicht ja aus dem Französischen übersetzen). Aber egal, jedenfalls wurde aus einer Minzelaune des Dichterkaters Molière heraus am 08. August 1674 der Tag der Weltkatze geboren. Wie das so mit der Sprache ist, hat ein Übersetzungsfehler dazu geführt, dass der Tag der Weltkatze, der ja eigentlich den heldenhaften Schiffsfelinen gewidmet war, in unserer Zeit zum Weltkatzentag verballhornt wurde. Nun gut, allen Katzen sei ein besonderer Tag gegönnt. Aber eigentlich ist das der Tag Rotbarts und seiner Weltkatzencrew. Über die könnt Ihr übrigens alles Wichtige und auch so manches Abenteuer in der Rotbartsaga, die im September erscheinen wird, nachlesen. Und bis zum 31. August 2014 könnt Ihr das Buch zum Sonderpreis bestellen. Am besten aber sofort, denn heute ist Tag der Weltkatzen!

ihr wollt es doch sowieso, das erste Buch aus der Rotbartsaga-Serie, das im September erscheinen wird. Also, warum nach Erscheinen rund 12 € für ein Buch zahlen, wenn ihr es auch für 10 Euronen und dazu noch persönlich signiert bekommen könnt.

Ja, das Restaurant zur Schlagd im historischen Hafen der kleinen Werrastadt Wanfried, wo der Autor dieses Buches dem merkwürdigen Holländer begegnet ist, gibt es tatsächlich. Holländer gibt es in dem Werrastädtchen natürlich auch. Und gelegentlich streift an der Schlagd oder anderen historischen Stätten auch ein Nachfahre des legendären Rotbartsohnes Rabauke herum. Da bietet es sich geradezu an, dass die Stadt über den 
Sicher erinnert ihr euch noch an die Sponsorticket-Aktion: Mit dem Ticket in die Vergangenheit, unterstützt der geneigte Sponsor nicht nur das Buchprojekt, sondern er sicherte sich auch noch ein ganzes Bündel exklusiver Dankeschöns.



















