Beiträge mit dem Schlagwort: Sponsoring

Literarische Mitfahrgelegenheit für Ihren Stubentiger

Die Musterrolle ist wieder einmal eröffnet

katzencrewzeelandrahmensxNachdem für den ersten Band der Rotbartsaga Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon rund 30 Vierbeiner angeheuert hatten (siehe Musterrolle 1), kamen für die Basismannschaft des zweiten Bandes Schiffbruch vor Sumatra über die erste Reise des legendären Schiffskaters Rotbart insgesamt weitere 10 Katzen und ein Hund hinzu (siehe Musterrolle 2). Diese flauschigen Matrosen sind bereits fester Bestandteil der Rotbartcrew.

Aber im Laufe seiner immerhin vierjährigen Reise stoßen er und seine Kollegen auch auf tierische Mannschaften anderer Schiffe beispielsweise in diversen Katzenspelunken oder im Rahmen von Landabenteuern. Bereits jetzt sind sämtliche Vierbeiner, die bislang die literarische Mitfahrgelegenheit genutzt haben, mit ihren Geschichten und Abenteuern in den Romanen untergebracht, obwohl Rotbarts erste von fünf Reisen gerade erst begonnen hat.

Gönnen Sie Ihrer Katze/Kater ein paar richtige Abenteuer

Keine Frage, es ist noch jede Menge Platz an Bord des Buchprojektes und wer möchte, kann seinen Stubentiger gegen eine kleine Kostenbeteiligung mit auf die Reisen schicken. Wilde Feten in Katzentavernen exotischer Häfen, opulente Gelage an Bord, Abenteuer in fernen Ländern und vieles andere mehr sind garantiert. Wer Lust hat, sende einfach eine Bewerbungsmail mit Fotos des vierbeinigen Leichtmatrosen (mind. 300 dpi, scharf, Portrait und Ganzkörper) und Beschreibung seiner besonderen Charaktermerkmale und borddienstrelevanten Fähigkeiten an w.schwerdt@gmx.de. Als Gegenleistung erhält der Proband eine eigene Seefahrervita, Mitwirkungsgarantie in mindestens einem der Bücher, natürlich Aufnahme in die öffentliche Musterrolle und nach Fertigstellung ein persönlich signiertes Exemplar des Buches Schiffbruch vor Sumatra.

Bestens gerüstet ins literarische Abenteuer

Katzen sind bekanntlich sehr selbständig. Trotzdem sollten Sie Ihren Stubentiger nicht ohne geeignete Ausrüstung in die literarische Ferne schicken. Wenigstens eine schicke Seekiste mit eigenem Portrait sollten Sie ihm schon gönnen. Schließlich haben Max und Sam, Bienchen, Tommy, Micky, Mila, Nino und Mona, Lady Amalie und eine Reihe von namhaften Klabautermiezen auch eine. Ihr Liebling befindet sich damit in bester Gesellschaft. Appropos Gesellschaft: Nach Fertigstellung des zweiten Bandes der Rotbartsaga wird es einen weiteren opulenten Bildband Rotbart & Friends geben. Klar, dass dort auch Ihr Stubentiger(in) gebührend gewürdigt wird.

BuchzumBuchSXAllzulange sollten Sie mit der Bewerbung für die literarische Mitfahrgelegenheit nicht warten, in wenigen Wochen wird die Musterrolle wieder geschlossen. Welche Abenteuer Ihr Liebling dann verpassen würde, können Sie im ersten Band der Rotbartsaga nachlesen und im Rahmen des Mitleseprojektes auf Fortschrift.net hautnah miterleben.

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Seekiste – Das Modell „Helden“

Die Captn’s Cat Ltd. Sea-Chest-Edition. Luggage for quadruped seafaring heroes

Heroe in Chest

Die Zweitkiste für echte Helden

Es sind die ganz großen unter den vierbeinigen Seefahrern der Segelschiffszeit, denen eine mit persönlichem Konterfei und Inschrift versehene Seekiste zusteht (siehe die Seekiste des Käptn Grotebroer). Daneben aber gab es auch einen Trend zur zwar ebenfalls prächtigen aber eher praktischen Zweitkiste. Dabei sind es vor allem die Standardmodelle der Captn’s Cat Ltd.-Edition, die unter den seefahrenden Vierbeinern außerordentlich beliebt waren. Weiterlesen

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Käptn Grotebroers Seekiste

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Solch prachtvolle Seekisten unterstrichen den Status der seefahrenden Mäuse-und Rattenfänger und waren nur ausgewählten legendären Seefelinen vorbehalten.

Schon zum Buch „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ hatte Max alias Käptn Grotebroer bei dem legendären Schiffskater Rotbart angeheuert. Nun ist er auch auf der ersten Reise dabei, wie die historische „Musterrolle der Mitglieder von Rotbarts vierbeiniger Mannschaft, angeheuert für die Reise nach Ostindien, die im Jahre 1663 auf der Reede von Texel begann und 1657 in Amsterdam endete.“ belegt. Auf dem mir vorliegenden Original unter „Name/ Schiffsvierbeinername“ an zweiter Position deutlich zu erkennen: Max/Käptn Grotebroer und dahinter die eindeutige Pfotensignatur. Weiterlesen

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Verlosung: Segeltörn auf einem Tall-Ship

Rotbart machts möglich: Hochseetörn auf einem Großsegler zu gewinnen

TitDankeschönmagazinKaum hat die Arbeit am zweiten Band der Rotbartsaga begonnen, schon gibt es eine erste spannende Aktion. Wer sich die Freude macht, das neue, natürlich kostenlose „Dankeschön. Das Magazin für vierbeinige Mitreisende und zweibeinige Sponsoren“ herunterzuladen und mir bis zum 28. Februar 2015 per e-mail (w.schwerdt(at)gmx.de) mitteilt, wieviele Bow Line Logos dort versteckt sind, kommt in die Lostrommel. Das Dankeschön-Magazin gibt es hier als PDF und hier als mobi fürs Kindle (da funktionieren leider die Links nicht, zum Mitmachen sind die allerdings auch nicht erforderlich).

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Der/die Gewinner/in erhält einen Gutschein über einen vierstündigen Segeltörn auf einem der hier abgebildeten Tall-Ships.
2-Mercedes-Eldorado-copyright Juni Media Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch von dem einen oder anderen Dankeschön verführen lassen würdet. Auf Eure Gewinnchancen hat das selbstverständlich keinerlei Einfluss.

Und nun viel Spaß beim Stöbern und Gewinnen.

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Rotbart und die Mäuse

Textanzeigen in der Rotbartsaga – die Wanfrieder sind schon dabei

SponsGast1Ja, das Restaurant zur Schlagd im historischen Hafen der kleinen Werrastadt Wanfried, wo der Autor dieses Buches dem merkwürdigen Holländer begegnet ist, gibt es tatsächlich. Holländer gibt es in dem Werrastädtchen natürlich auch. Und gelegentlich streift an der Schlagd oder anderen historischen Stätten auch ein Nachfahre des legendären Rotbartsohnes Rabauke herum. Da bietet es sich geradezu an, dass die Stadt über den Arbeitskreis Wanfrieder Gästeführerzunft im Kultur- und Verkehrsverein Wanfried e.V. auch mit einer Sponsoranzeige im Buch vertreten ist. Denn die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts, in der Rabauke und Piet Carlszoon der Legende nach ihre Abenteuer in und um Wanfried erlebten, ist im ehemaligen Knotenpunkt bedeutender überregionaler Handelsstraßen noch allgegenwärtig.

Keine Frage, die Finanzierung meines Buchprojektes auch über Anzeigen im Buch selbst mag dem einen oder anderen potenziellen Leser auf den ersten Blick suspekt erscheinen. Aber da es sich immer um Textanzeigen (vom Autor selbst formuliert!) handelt, die mit Bezug zum Buchinhalt zusätzliche Informationen für den Leser bereitstellen (im Werbefuzzydeutsch also „einen echten Mehrwert bieten“), handelt es sich (noch mal Werbefuzzymodus 😉 ) um eine win win win Situation. Es profitieren der Leser, der Autor und der Sponsor.

Damit sich sowohl der Leser als auch weitere Sponsoren ein Bild davon machen können, was sie am Ende mit solchen Anzeigen erwartet, hier schon mal die (noch unkorrigierte) Wanfrieder Anzeige als Beispiel. Es werden übrigens insgesamt nur fünf solcher Anzeigen im Anhang des Buches Platz finden. Denn bei aller Geldgier 😉 stehen bei mir Rotbart, Inhalte und ein gutes Buch im Vordergrund. Schließlich soll das kein Anzeigenbüchlein, sondern die Rotbartsaga werden.

Für alle, die Interesse daran haben, möglicherweise ebenfalls eine Anzeige im Buch zu schalten, hier ein paar Hintergrundinformationen und Mediadaten.

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Zwischenstand Buchprojekt: Mit Rückenwind auf direktem Kurs

Liebe Freunde,

Jack - Jack Tiger

Jack – Jack Tiger

kürzlich gab es eine indirekte Anfrage vom Commodore an die Admiralität, wann das Buch eigentlich erscheinen soll. Irgendwo in den Weiten der Rotbart-Blogbuchstabenmeere ist mit „spätestens September 2014“ ein entsprechender Eintrag zu finden. In enger Absprache mit Rotbart habe ich mich nun entschlossen, den aktuellen Stand des Projektes vorzustellen und vor allem auch auf die noch anstehenden Arbeiten hinzuweisen. Ihr werdet sehen was schon alles geschafft ist, aber auch, wieviel Arbeit noch zu leisten ist. Weiterlesen

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Da gabs dann noch die Bordhunde . . .

Liebe Schiffskatzenfreunde

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Fertig zur Abreise. Passagiere mit Gepäck und Hund warten darauf, auf ihr Schiff übergesetzt zu werden. Mussel Pier, Amsterdam 17. Jahrhundert

Ich habe es ja geahnt, dass es sich auf Dauer nicht verheimlichen lässt. Aber ja, Hunde gab es auch an Bord, schon seit vielen Jahrhunderten und die Menschen glaubten tatsächlich, die könnten genauso nützlich sein, wie wir Katzen. Ist natürlich Schwachsinn, aber wir wissen ja, wie die Menschen ticken, in den seltensten Fällen sind es Vernunft und sachliche Argumente, die bei ihnen zum Erfolg führen.

Nun gut, auch Rotbart und seine KollegInnen mussten sich die Decks mit den Schwanzwedlern teilen und wie man als ordentliche Schiffskatze damit umgeht, zeigt Kollege Trim im GeschiMag-Artikel Hunde an Bord. Also, ich komme ungern zur eigentlichen Sache, aber, na gut, was solls. Ich stelle also fest, auch Hunde gab es an Bord von Schiffen und somit werden die auch in den Illustrationen der Rotbartsaga auftauchen. Mit Wallenstein (das ist der Hund, mit dem sich Rotbarts Sohn Rabauke – ich wage es kaum auszusprechen – angefreundet hat) ist ohnehin schon einer dabei.

Für ein paar Hunde können auch Sponsorentickets gekauft werden . . . .

Grrrrr, jetzt ist es raus.

Euer Jack Kater

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Wer kommt mit Rotbart auf Große Fahrt?

Neues vom Herrn der Seekiste, Jack Kater

Liebe Katzengemeinde,

RotKistSXschon einmal daran gedacht, bei Rotbarts Abenteuern fellnah dabei zu sein, mit dem legendären Schiffskater durch die Katzenspelunken zu ziehen, mit Henry das Piratenkaterleben kennenzulernen oder, oder, oder?

Das ist tatsächlich möglich, dank Jonny, dem Schiffskatzenmaler. Der hat sich nämlich bereit erklärt, euch in die Illustrationen zum neuen Buch „Rotbartsaga“ hineinzumalen. Um das Ticket und ein paar andere Formalitäten für die Reise in eure schiffskätzische Vergangenheit müssen sich allerdings eure Dosis kümmern. Aber das lohnt sich dann auch. Denn das Dankeschön für Dosis finanzielle Unterstützung des Projektes ist ein echter Hammer.

Klar, bei Erscheinen gibt’s das Buch mit Widmung, versteht sich ja wohl von selbst. Im Buch tauchen dann wir in den Bildern zu den Rotbartgeschichten auf und Wolfgang verleiht uns allen eine kurze Vita als Schiffskater/Katze des 17. Jahrhunderts mit echtem Seemannsnamen und so. Und das jeweilige Bild, in dem der Einzelne von uns dann vorkommt, erhält Dosi als wertvollen Kunstdruck von artflakes, gerahmt oder auf Aluplatte, matt laminiert, fertig zum an die Wand hängen. 12 Bilder sollen es werden und auf jedem Bild werden mehrere Katzenkumpels sein. Und das heißt natürlich auch, wer zuerst an Bord geht, ist mit Sicherheit dabei. Denn mehr als vielleicht 80/90 Katzentiere werden es wohl kaum schaffen, auf diese Art mit dem alten Rotbart mitzureisen.
Ach ja, fast hätte ichs vergessen, ein Sechserpack Grußkarten mit dem Bild, auf dem ihr drauf seid, gehört auch noch zum Dankeschön.

Also liebe Katzengemeinde, jetzt ist erbarmungsloses Maunzen angesagt, um Dosis zum Ticketkauf zu animieren, die gönnen uns ja sonst nichts  – so muss es zumindest klingen. Aber ihr wisst ja schon, wie das geht 😉

Euer Jack Kater

🙂 Und das ist für die Dosis, hier klicken und Ticket bestellen! 🙂
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