Beiträge mit dem Schlagwort: Rotbartsaga

Rotbarts merkwürdiger Zeitgenosse – Friedrich Lucae

TitelLucaeDer geneigte Rotbartsagafan weiß es bereits: 2009 wurde ich von den Geistern eines gewissen Kapitän Liebermann und des Chronisten Lucae in das Amsterdam des 17. Jahrhunderts entführt. Die Zitate des Friedrich Lucae, die ich im 1. Kapitel als Teil eines Dialogs mit mir während der Reise von Bremen nach Amsterdam veröffentliche habe, stammen tatsächlich aus Lucaes eigener Feder. Die Rotbartsaga ist nämlich nicht das einzige Vermächtnis aus der Zeit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der ein wenig merkwürdige reisende Chronist (eine reale historische Persönlichkeit!) hatte in seinem Testament verfügt: „Will aber Jemand mein curriculum vitae mit geschickter Feder entwerfen, wie ich dasselbe schriftlich aufgemerket, und in meinem Scatul oben im Fach unterm Deckel befindlich ist, soll es ihm freistehen.“
Lucaes Urenklel Dr. jur Carl August Friedrich Lucä erfüllte 1854 mit der Publikation „Der Chronist Friedrich Lucä“ das Vermächtnis seines Urvaters, den er in seiner Vorbemerkung folgendermaßen charakterisierte:

„Der Schreiber des Tagebuchs, dem diese Blätter entnommen sind, gehörte seinerzeit zu den bedeutenderen Gelehrten des Vaterlandes, hat sich zumal als Statistiker, Genealog, Theolog und Chronist durch eine Reihe trefflicher, noch jetzt zum Theil bekannter Werke ausgezeichnet. Ist aber hiernach mit Recht anzunehmen, daß er auf der Bildungshöhe seiner Zeit stand, so dargfg doch nicht vergessen werden, daß er immerhin ein Kind seiner Zeit war, und nicht auffallen, wenn ihm nicht nur die Tugenden sondern auch die Mängel der damaligen geistigen und sittlichen Bildung eigen waren, namentlich, wenn er mit der neidenswerten Glaubensüberzeugung jener Tage, die heute so selten geworden ist, auch den starren unbeigsamen Glaubenseifer verband, welcher jetzt bei allen gebildeteren Völkern als verwerflich mehr und mehr in den Hintergrund tritt.“

Das Digitalisat des Originalwerkes kann als PDF oder E-Book unter folgendem Link gelesen beziehungsweise kostenlos heruntergeladen werden.

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Blick zwischen die Zeilen

PDF zur Rotbartsaga zum Download (natürlich kostenlos)

Zwischen die ZeilenMit dem hier vorliegenden Blick zwischen die Zeilen fasse ich die wesentlichen Hintergrundinformationen zum Buchprojekt Rotbartsaga zusammen. Vieles davon finden Sie auch auf meinem Buchprojektblog. Deshalb habe ich in diesem Prospekt statt ellenlanger Texte zahlreiche Link-Verweise zu den entsprechenden Blog-Seiten eingefügt. In diesem Dokument werden Sie nicht nur das vollständige Inhaltsverzeichnis des Buches, sondern auch die tierischen Protagonisten kennenlernen, die in den einzelnen Kapiteln des Rotbartsaga-Bandes „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ eine Rolle spielen. Zum herunterladen einfach auf das Bild oder hier klicken.

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Captn’s Cat: The Food for Seafaring Cats Company

Historische Poster und Postkarten aus der Rotbartsaga-Schmiede

CaptnCatsPoster5SXSpezielles Katzenfutter für die Stubentiger gibt es nicht erst seit 1962, als Whiskas mit dem bekannten Dosenfutter und dem einprägsamen Werbespruch auf den Markt gekommen ist. Bereits im 19. Jahrhundert zogen sogenannte Katzenfleisch-Männer durch London und verkauften den Bürgern, die es sich leisten konnten, vor allem kleingeschittenes Pferdefleisch – zur Darreichung für die felinen Haustiere auf Holzspieße gesteckt (wie die Gartenlaube 1863 berichtet): Weiterlesen

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Vorgestellt: Gustav der Karibe

Die wahre Geschichte

Gustav – der Karibe „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon.“ https://www.facebook.com/jorg.probstmeier

Gustav – der Karibe „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon.“

Nach Aufnahme in die Rotbartsaga-Musterrolle wurde Kater Gustav zu „Der Karibe“ mit dem Wahlspruch „Ein Auge mehr oder weniger, was macht das schon“. In der Saga
wurde er von seinem Kapitän im Hafen von Willemstad auf der Karibikinsel Curaçao ausgesetzt, weil er aufgrund einer Krankheit seinen Dienst nicht mehr zufriedenstellend ausüben konnte. Ein Eingeborener Medizinmann heilte das Leiden des Katers durch das Entfernen eines vom Tumor befallenen Auges. Seitdem lebte der Karibe als Hafenkater auf Fort Amsterdam, wo er Rotbart auf dessen letzter Reise traf.
In seinem wahren Leben ist der siebenjährige Kater Gustav Pflegekatze der Katzennothilfe 2000 e.V. Hessisch Lichtenau/ GroßalmerodeGustav steht hier stellvertretend und symbolisch für alle geschundenen und verwaisten Katzen der Welt. Weiterlesen

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Nächstes Geheimnis gelüftet: das Cover der Rotbartsaga

TitNeuVers2SXDas was ich Euch bisher als Cover des im September erscheinenden Rotbartbuches vorgesetzt habe war sozusagen ein Dummy. Der war solange für die Vorankündigung des Buches gut, wie dasselbe noch nicht fertig geschrieben war. Nun aber ist es soweit. Die Texte sind geschrieben, der Anhang ebenfalls. Und nun ist auch klar, wie der endgültige Titel („wie alles begann“ war ja auch nur ein Arbeitstitel) heißen wird:
Rotbartsaga. Die Abenteuer des legendären Schiffskaters Rotbart. Teil I, Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon.

Und hier darf ich nun auch die Vorderseite des fertigen Buchcovers vorstellen und den Text auf der Rückseite.

Es war reiner Zufall, dass ich auf die Geschichte des legendären Schiffskaters Rotbart gestoßen bin – vielleicht aber auch nicht.
Auf jeden Fall hat ein alter Holländer damit zu tun, dass ich Carlszoons Cottage an der Mündung des Mystic-River an der Nordwestküste von Connecticut USA entdeckte. Dort fand ich auf dem Dachboden Dokumente, Tagebücher und eine Unmenge Souveniers des holländischen Kapitäns Carl Carlszoon. Der reiste im 17. Jahrhundert um die Welt und hat in seinen Journalen viel über seinen treuen Begleiter, den Schiffskater Rotbart, berichtet.
In diesem Buch mit dem Untertitel „Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon“ erzähle ich, wie ich auf die Rotbartgeschichte gestoßen bin und wie aus dem Sohn der Katzenspelunkenbetreiberin auf der holländischen Insel Texel der legendäre Schiffskater Rotbart geworden ist.
Fünf Reisen hat der sagenhafte Rattenfänger gemacht, die ihn in alle Teile der Welt geführt haben. Einzelne Episoden dieser Reisen sollen einen Vorgeschmack geben, was den leser in den folgenden fünf Bänden der Rotbartsaga erwartet. In diesem Buch erfährt der Leser erst einmal die Geschichte wie alles begann, mit kleinen und großen Abenteuern des vierbeinigen Seemanns und seiner KollegInnen.

Wolfgang Schwerdt
Anno 2014

Und ein weiteres kleines Geheimnis erlaube ich mir hier Preis zu geben: Max Schneider alias Roi de Merguez, ist in dem Buch ebenso mit einer eigenen Geschichte vertreten (ich sage nur Fischdiebstahl) wie Nibbler alias Molière, Robin alias Löwenherz, Stompy alias The Paw und andere mehr.

Und nicht vergessen, bis zum 31.08.2014 kann das Buch noch zum Sonderpreis vorbestellt werden.

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Tag der Weltkatzen

Hallo Freunde,

viele halten den Welt-Katzentag ja für einen Fake, erfunden von pfiffigen Tierbedarfshändlern, um durch Rabattaktionen ihren Umsatz steigern zu können. Stimmt nicht!

Der Weltkatzentag ist ein Ergebnis sprachlicher Missverständnisse. Er wurde erstmals am 08. August 1674 begangen. Anlass war ein großes Schiffskatzentreffen irgendwo in der Karibik, auf dem viele Mitglieder der Rotbartcrew zusammentrafen, die ansonsten auf allen Meeren der Welt unterwegs waren. Darunter fanden sich so legendäre Namen wie der Karibe, der Menschenfreund, Wildfang, Piet der Friedfertige, Lou die Französin, Roi de Merguez oder Molière.
Molière war es schließlich, der – offensichtlich unter Dauereinfluss der karibischen Minze – folgendes Gedicht verfasste:

Rotbartcrew 29 Nibbler - Molière

Rotbartcrew 29 Nibbler – Molière

Wir Katzen von den Schiffen
treffen uns aus aller Welt,
an einem Tag an einem Ort.

So fressen, schwatzen, kiffen
wir ganz wie es gefällt,
schon morgen sind wir wieder fort.

In alle Winde seis gepfiffen,
Weltkatze ist der Seefahrt Held, …
… Weltkatze ist ein trefflich Wort!

Zugegeben, der letzte Teil ist vielleicht etwas unsauber wiedergegeben (musste das Gedicht ja aus dem Französischen übersetzen). Aber egal, jedenfalls wurde aus einer Minzelaune des Dichterkaters Molière heraus am 08. August 1674 der Tag der Weltkatze geboren. Wie das so mit der Sprache ist, hat ein Übersetzungsfehler dazu geführt, dass der Tag der Weltkatze, der ja eigentlich den heldenhaften Schiffsfelinen gewidmet war, in unserer Zeit zum Weltkatzentag verballhornt wurde. Nun gut, allen Katzen sei ein besonderer Tag gegönnt. Aber eigentlich ist das der Tag Rotbarts und seiner Weltkatzencrew. Über die könnt Ihr übrigens alles Wichtige und auch so manches Abenteuer in der Rotbartsaga, die im September erscheinen wird, nachlesen. Und bis zum 31. August 2014 könnt Ihr das Buch zum Sonderpreis bestellen. Am besten aber sofort, denn heute ist Tag der Weltkatzen!

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Alle Mann an Deck!

Liebe Rotbartfans,

sollte auch der Autor über eine Fangemeinde verfügen, ist natürlich auch diese angesprochen 🙂

Convoy_catihr wollt es doch sowieso, das erste Buch aus der Rotbartsaga-Serie, das im September erscheinen wird. Also, warum nach Erscheinen rund 12 € für ein Buch zahlen, wenn ihr es auch für 10 Euronen und dazu noch persönlich signiert bekommen könnt.
Dazu müsst ihr euch mental lediglich aus den Hängematten lösen, schleunigst an Deck begeben und im übertragenen Sinne ein Tau in die Hand nehmen (hier das Bestellformular ausfüllen), jetzt!
Und nicht vergessen, euch gleich mit ausreichend Exemplaren für Weihnachts-, Geburtstags- Oster- und sonstige Geschenke auszustatten.
Für die Fertigstellung des Buches, die Organisation von weiteren Promotion- und Dankeschönaktionen, die Vorbereitung der nächsten Publikationen (beispielsweise auch der Klabautermiez) wäre das ein kräftiger (nicht nur finanzieller) Rückenwind und den können Schiffskatzenbuch-Autoren, Rotbärte und die Projektcrew vor Erscheinen des Buches immer gut gebrauchen 🙂

Projektcrew schuftet im Zwischendeck Weiterlesen

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Geheimnis gelüftet und ein neuer Countdown

Rotbart präsentiert Gemeinschaftswerk von Jonny Petri und Wolfgang Schwerdt

Was soll ich lange drum herumreden, So sieht er aus, der gerahmte Kunstdruck mit Passepartout, dessen Motiv in Zusammenarbeit zwischen mir und dem Schiffskatzenmaler Jonny Petri entstanden ist und als doppelseitige schwarz/weiß Illustration in das im September erscheinende Buch „Rotbart“ eingehen wird.
Schnappschuss

Abenteuer Nieuw Amsterdam 2

Abenteuer Nieuw Amsterdam 2

Und weil das so schön ist habe ich die Buchillustration in Farbe in die Bildergalerie eingestellt, sodass sich dieses Motiv jeder als Fotoposter bestellen kann.
Aber es kommt noch besser:

Für 6 Tage, also ab sofort bis einschließlich 12.07.2014 gibt es auf jede Posterbestellung aus den Bildergalerien „Rotbartcrew, Klabautermiez, Buchillustrationen“ (einfach immer weiter runterscollen)  15% Nachlass.

Also ran an das Bestellformular, der Countdown läuft!

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Rotbart und die Mäuse

Textanzeigen in der Rotbartsaga – die Wanfrieder sind schon dabei

SponsGast1Ja, das Restaurant zur Schlagd im historischen Hafen der kleinen Werrastadt Wanfried, wo der Autor dieses Buches dem merkwürdigen Holländer begegnet ist, gibt es tatsächlich. Holländer gibt es in dem Werrastädtchen natürlich auch. Und gelegentlich streift an der Schlagd oder anderen historischen Stätten auch ein Nachfahre des legendären Rotbartsohnes Rabauke herum. Da bietet es sich geradezu an, dass die Stadt über den Arbeitskreis Wanfrieder Gästeführerzunft im Kultur- und Verkehrsverein Wanfried e.V. auch mit einer Sponsoranzeige im Buch vertreten ist. Denn die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts, in der Rabauke und Piet Carlszoon der Legende nach ihre Abenteuer in und um Wanfried erlebten, ist im ehemaligen Knotenpunkt bedeutender überregionaler Handelsstraßen noch allgegenwärtig.

Keine Frage, die Finanzierung meines Buchprojektes auch über Anzeigen im Buch selbst mag dem einen oder anderen potenziellen Leser auf den ersten Blick suspekt erscheinen. Aber da es sich immer um Textanzeigen (vom Autor selbst formuliert!) handelt, die mit Bezug zum Buchinhalt zusätzliche Informationen für den Leser bereitstellen (im Werbefuzzydeutsch also „einen echten Mehrwert bieten“), handelt es sich (noch mal Werbefuzzymodus 😉 ) um eine win win win Situation. Es profitieren der Leser, der Autor und der Sponsor.

Damit sich sowohl der Leser als auch weitere Sponsoren ein Bild davon machen können, was sie am Ende mit solchen Anzeigen erwartet, hier schon mal die (noch unkorrigierte) Wanfrieder Anzeige als Beispiel. Es werden übrigens insgesamt nur fünf solcher Anzeigen im Anhang des Buches Platz finden. Denn bei aller Geldgier 😉 stehen bei mir Rotbart, Inhalte und ein gutes Buch im Vordergrund. Schließlich soll das kein Anzeigenbüchlein, sondern die Rotbartsaga werden.

Für alle, die Interesse daran haben, möglicherweise ebenfalls eine Anzeige im Buch zu schalten, hier ein paar Hintergrundinformationen und Mediadaten.

SponsGast1-horz

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Poster für Leseratten zu gewinnen

Ja, lesen müsst Ihr schon, wenn ihr eines der Klabautermiez- oder Rotbartposter Eurer Wahl im Formal von ca 40×60 cm gewinnen möchtet. Aber als Leseratten und Katzenfans, sollte das ja wohl nicht allzu schwer fallen 😉 .

Wie geht es?
Im Grunde ist es ganz einfach: Ihr stöbert hier auf dem Blog herum, schaut euch mal die Seiten an, die im Register über dem Titelbild aufgelistet sind (also beispielsweise „Über das Rotbartsprojekt“, „Rotbartsaga Inside“, „Rotbartsaga Schatzkiste“ oder oder oder) und schreibt auf der Seite, die euch besonders gefallen hat einen kurzen Kommentar. Wenn Ihr die jeweilige Seite dann auch noch auf Facebook, Twitter, G+ oder woanders teilt, kommt Euer Name in die Lostrommel. Der Gewinner hat unter den unten aufgeführten Motiven die freie Auswahl und erhält ein ca. 40×60 cm -Fotoposter.

Also, haben wir einen Deal? 🙂

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