Sie hatten bereits eine abenteuerliche Reise hinter sich, als Rotbart und seine Freunde mit der Zeeland vor Sumatra Schiffbruch erlitten hatten. Nie hätte Rotbart gedacht, in so kurzer Zeit so viel andere Katzen zu treffen, wie beispielsweise die Crew der Texel oder der Lieuw. In Afrika hatte er beim Ausflug mit Seetiger auch schon den einen oder anderen seiner wilden Verwandten kennengelernt. Aber im Dschungel Sumatras sollte er auch noch den wilden Verwandten begegnen, von deren Existenz er nicht einmal etwas geahnt hatte. Natürlich könnt Ihr über das Abo auf Fortschrift.net live dabei sein, wenn sich Rotbart und seine Freunde mit den Herausforderungen der tropischen Welt Indonesiens herumschlagen.
Archiv des Autors: wolfschwerdt
Gestrandet aber nicht verloren
Liebe Freunde der Rotbartsaga,
Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich meine Präsenz im Internet in der letzten Zeit stark reduziert habe. Wie Ihr wisst, ist die Rotbartsaga ein ganz spezielles Buchprojekt. Sie ist natürlich ein supertolles Katzenbuch, dieser Part schreibt sich nahezu von allein, weil ich dafür zahlreiche feline Persönlichkeiten zur Verfügung habe, die ich nur beobachten muss, um ihre Geschichten und Charaktere zu erfassen.
Dann ist da der Aspekt „Historischer Roman“. Hierfür habe ich eine Menge an Fakten und Informationen im Hinterkopf, in meiner „Handbibliothek“ und einer Roatbartsa bezogenen Materialsammlung. Trotzdem muss ich während der Schreibens aufgrund der konkreten Entwickung der Geschichte immer wieder gewisse Details nachrecherchieren. Dafür benötige ich das Internet, über das ich mir Zugang zu historischen Dokumenten, Literatur, Reiseberichte etc. verschaffe. Diese Recherchen verursachen naturgemäß oft genug einen erheblichen Datenfluss, insbesondere, wenn es um Digitalisate geht. Weiterlesen
Neu in der Rotbartsaga-Musterrolle: zwei Kanadier
Cassandro – l’ami balèze (Kurzform: Laléze)
Speedy – l’ami malin (Kurzform Lalin)
1649 in Paris in den Haushalt des Jean de Lauson und seines Katers l’ami balèze hineingeboren, war l’ami malin ein pfiffiger, abenteuerlustiger und quirliger Kater, der es meist verstand, sich und seinen Freund aus Situationen zu befreien, in die er sie durch seine Neugier selbst gebracht hatte. Und wenn Lalin mal nichts mehr einfiel, dann musste eben Lalèze ran. Der war ein netter, gemütlicher und sehr kräftiger Bursche und wenn es unbedingt sein musste, löste er Probleme meist durch den Einsatz seiner gewaltigen Körperkräfte. 1651 segelten die beiden Freunde mit dem Hausherrn und seinen drei Söhnen nach Quebec, wo de Lauson in der Niederlassung am Sankt-Lorenz-Strom den Posten des Gouverneurs übernahm. An Land wurde es dem ungleichen Katerpaar (oder besser Lalin) bald zu langweilig. Und so schlichen Sie sich eines Tages im Jahre 1652 auf einen baskischen Walfänger und begannen damit ihre Schiffskaterkarriere, die sie gemeinsam um die ganze Welt führte. Natürlich kreuzten sich die Wege der beiden immer wieder mit denen des legendären Rotbart.






Nachdem für den ersten Band der Rotbartsaga Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon rund 30 Vierbeiner angeheuert hatten (
Allzulange sollten Sie mit der Bewerbung für die literarische Mitfahrgelegenheit nicht warten, in wenigen Wochen wird die Musterrolle wieder geschlossen. Welche Abenteuer Ihr Liebling dann verpassen würde, können Sie im 









