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Über wolfschwerdt

freier Journalist, Buchautor

Gestrandet aber nicht verloren

Liebe Freunde der Rotbartsaga,

Rotbart, der Chef

Rotbart, der Chef

Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich meine Präsenz im Internet in der letzten Zeit stark reduziert habe. Wie Ihr wisst, ist die Rotbartsaga ein ganz spezielles Buchprojekt. Sie ist natürlich ein supertolles Katzenbuch, dieser Part schreibt sich nahezu von allein, weil ich dafür zahlreiche feline Persönlichkeiten zur Verfügung habe, die ich nur beobachten muss, um ihre Geschichten und Charaktere zu erfassen.

Dann ist da der Aspekt „Historischer Roman“. Hierfür habe ich eine Menge an Fakten und Informationen im Hinterkopf, in meiner „Handbibliothek“ und einer Roatbartsa bezogenen Materialsammlung. Trotzdem muss ich während der Schreibens aufgrund der konkreten Entwickung der Geschichte immer wieder gewisse Details nachrecherchieren. Dafür benötige ich das Internet, über das ich mir Zugang zu historischen Dokumenten, Literatur, Reiseberichte etc. verschaffe. Diese Recherchen verursachen naturgemäß oft genug einen erheblichen Datenfluss, insbesondere, wenn es um Digitalisate geht. Weiterlesen

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Guten Rutsch

neujahrrot

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Tierisch gut – Lesung Rotbartsaga

plakat2sx

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El Marinero Negro – Ein weiterer Schiffskater der Rotbartsaga

Abenteuer in indonesischen Gewässern

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Django – El Marinero Negro: Geboren in der spanischen Hafenstadt Javea, nahm ihn seine Mutter bereits im Kittenalter mit auf See. An Bord einer Galeone segelten sie nach Veracruz. Mit einer Handelskarawane gelangten sie schließlich an die Westküste Venezuelas, um dann über den Pazifik zum spanischen Ostasienstützpunkt Manila zu segeln. Von dort aus bereiste der Kater, der sich durch seine Unerschrockenheit und Abenteuerlust bald den Namen El Marinero Negro (der schwarze Seefahrer) verdient hatte, mit seiner vierbeinigen Mannschaft vor allem die berüchtigten Gewässer Indonesiens zwischen Ceylon, Sumatra, Malakka, Borneo und Java.

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Die Katzschaft wächst

Und wieder darf ich zwei Neuzugänge zu Rotbarts Katzencrew vermelden

Sally Washbear – Cat Racoon: Geboren ca. 1648 auf einem neuenglischen Walfänger, verließ sie das Schiff 1650, um auf einem Handelssegler anzuheuern. Auslöser dafür war, dass ihre alte Freundin ihren Wurf so sehr vor allem und jeden Beschützte, dass darüber die Freundschaft zu Bruch ging. Auf dem neuen Schiff hatte sie schnell Vertrauen zum Bootsmann gefasst und dessen Zuneigung gewonnen. Seitdem folgte sie ihrem Zweibeiner, wohin und auf was er auch segelte und erwies sich nicht nur als erfolgreiche Mäusefängerin, sondern auch als eine überaus geschickte Kletterin in der Takelage. Dies und die Tatsache, dass sie ihr Futter wie ein Waschbär am liebsten aus ihren Tatzen fraß, brachte ihr den Namen Cat Racoon ein. Oft besuchte sie Lucky Ladies Taverne in Nieuw Amsterdam. Unter anderem dort begegnete sie auch dem legendären Schiffskater Rotbart.

cat-racoonsxFilou – Crazy Lady: Wie genau die elegante Katze zur Seefahrt gekommen ist, weiß niemand. Fakt ist, dass sie seit den 1650er Jahren in so ziemlich jeder Katzenspelunke auf der Welt angetroffen werden konnte. Legendäre Gelage und wilde Streiche mit ihren Artgenossen an Bord und an Land waren ihr Markenzeichen. Als Schiffskatze war sie bei den Zweibeinern ein wenig in Verruf geraten, seit sie sich angewöhnt hatte, die dünnen Leinen, mit den Senkblei zum Loten der Wassertiefe heimlich in handliche Stücke zu zerknabbern.
filouschiffskatzesx

es sind noch Plätze frei, bei der literarischen Mitfahrgelegenheit für Stubentiger

 

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Neu in der Rotbartsaga-Musterrolle: zwei Kanadier

Cassandro – l’ami balèze (Kurzform: Laléze)
Speedy – l’ami malin (Kurzform Lalin)

lalinlalezesx1649 in Paris in den Haushalt des Jean de Lauson und seines Katers l’ami balèze hineingeboren, war l’ami malin ein pfiffiger, abenteuerlustiger und quirliger Kater, der es meist verstand, sich und seinen Freund aus Situationen zu befreien, in die er sie durch seine Neugier selbst gebracht hatte. Und wenn Lalin mal nichts mehr einfiel, dann musste eben Lalèze ran. Der war ein netter, gemütlicher und sehr kräftiger Bursche und wenn es unbedingt sein musste, löste er Probleme meist durch den Einsatz seiner gewaltigen Körperkräfte. 1651 segelten die beiden Freunde mit dem Hausherrn und seinen drei Söhnen nach Quebec, wo de Lauson in der Niederlassung am Sankt-Lorenz-Strom den Posten des Gouverneurs übernahm. An Land wurde es dem ungleichen Katerpaar (oder besser Lalin) bald zu langweilig. Und so schlichen Sie sich eines Tages im Jahre 1652 auf einen baskischen Walfänger und begannen damit ihre Schiffskaterkarriere, die sie gemeinsam um die ganze Welt führte. Natürlich kreuzten sich die Wege der beiden immer wieder mit denen des legendären Rotbart.

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Literarische Mitfahrgelegenheit für Ihren Stubentiger

Die Musterrolle ist wieder einmal eröffnet

katzencrewzeelandrahmensxNachdem für den ersten Band der Rotbartsaga Das Vermächtnis des Kapitäns Carl Carlszoon rund 30 Vierbeiner angeheuert hatten (siehe Musterrolle 1), kamen für die Basismannschaft des zweiten Bandes Schiffbruch vor Sumatra über die erste Reise des legendären Schiffskaters Rotbart insgesamt weitere 10 Katzen und ein Hund hinzu (siehe Musterrolle 2). Diese flauschigen Matrosen sind bereits fester Bestandteil der Rotbartcrew.

Aber im Laufe seiner immerhin vierjährigen Reise stoßen er und seine Kollegen auch auf tierische Mannschaften anderer Schiffe beispielsweise in diversen Katzenspelunken oder im Rahmen von Landabenteuern. Bereits jetzt sind sämtliche Vierbeiner, die bislang die literarische Mitfahrgelegenheit genutzt haben, mit ihren Geschichten und Abenteuern in den Romanen untergebracht, obwohl Rotbarts erste von fünf Reisen gerade erst begonnen hat.

Gönnen Sie Ihrer Katze/Kater ein paar richtige Abenteuer

Keine Frage, es ist noch jede Menge Platz an Bord des Buchprojektes und wer möchte, kann seinen Stubentiger gegen eine kleine Kostenbeteiligung mit auf die Reisen schicken. Wilde Feten in Katzentavernen exotischer Häfen, opulente Gelage an Bord, Abenteuer in fernen Ländern und vieles andere mehr sind garantiert. Wer Lust hat, sende einfach eine Bewerbungsmail mit Fotos des vierbeinigen Leichtmatrosen (mind. 300 dpi, scharf, Portrait und Ganzkörper) und Beschreibung seiner besonderen Charaktermerkmale und borddienstrelevanten Fähigkeiten an w.schwerdt@gmx.de. Als Gegenleistung erhält der Proband eine eigene Seefahrervita, Mitwirkungsgarantie in mindestens einem der Bücher, natürlich Aufnahme in die öffentliche Musterrolle und nach Fertigstellung ein persönlich signiertes Exemplar des Buches Schiffbruch vor Sumatra.

Bestens gerüstet ins literarische Abenteuer

Katzen sind bekanntlich sehr selbständig. Trotzdem sollten Sie Ihren Stubentiger nicht ohne geeignete Ausrüstung in die literarische Ferne schicken. Wenigstens eine schicke Seekiste mit eigenem Portrait sollten Sie ihm schon gönnen. Schließlich haben Max und Sam, Bienchen, Tommy, Micky, Mila, Nino und Mona, Lady Amalie und eine Reihe von namhaften Klabautermiezen auch eine. Ihr Liebling befindet sich damit in bester Gesellschaft. Appropos Gesellschaft: Nach Fertigstellung des zweiten Bandes der Rotbartsaga wird es einen weiteren opulenten Bildband Rotbart & Friends geben. Klar, dass dort auch Ihr Stubentiger(in) gebührend gewürdigt wird.

BuchzumBuchSXAllzulange sollten Sie mit der Bewerbung für die literarische Mitfahrgelegenheit nicht warten, in wenigen Wochen wird die Musterrolle wieder geschlossen. Welche Abenteuer Ihr Liebling dann verpassen würde, können Sie im ersten Band der Rotbartsaga nachlesen und im Rahmen des Mitleseprojektes auf Fortschrift.net hautnah miterleben.

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Auf dem Weg nach Ostindien

reisekarte3bsxIn der morgigen Folge (19) geht es noch einmal um Rotbarts Abenteuer auf den Kapverden. Diesmal ist die Schiffskaterlegende in spe tatsächlich über Bord gefallen. Peinlich, peinlich.

„Carlszoon beugte sich weit über die Bordwand und streckte die Hand aus, um Rotbart im Nacken zu packen und an Bord zu hieven.
„Das würde ich ja nun nicht tun“, brummte Seetiger und Grotebroer kommentierte ohne eine Spur von Mitgefühl, „möge Rotbart gnädig mit ihm sein.“
Rotbart war nicht gnädig . . .“ Weiterlesen

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Rotbarts Abenteuer Schlag auf Schlag

Schlag auf Schlag erscheinen die neuen Folgen der Abenteuer des legendären Schiffskaters auf Fortschrift.net zum Mitlesen. In der gestern veröffentlichten Folge 13 erregt der Schiffskater eher zufällig auch in Menschenkreisen als vierbeiniger Held eine gewisse Aufmerksamkeit.
Und während sein Biograph inzwischen an Rotbarts Abenteuern in Südafrika arbeitet, erreicht die Zeeland mit den nächsten Folgen auf Fortschrift die erste ereignisreiche Zwischenstation auf den Kapverden.

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Wer Lust hat, mitzulesen und am Ende ein ebook oder ein Taschenbuch der gesamten Reise zu erhalten, sollte das Buch unbedingt schon jetzt zum Mitlesen auf Fortschrift abonnieren.

Die Karte mit den Abenteuern der zweiten Etappe von den Kapverden zum Kap der Guten Hoffnung hat der Biograph ebenfalls fertiggestellt.

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Und hier gibts den ersten Band, ebenfalls als e- und Taschenbuch.
Und nicht zu vergessen, der wunderbare Bildband Rotbart&Friends

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Eine Hommage an Rotbart vom Schiffskatzenmaler Jonny

Liebe Freunde der Schiffskatzengemeinde,
heute möchte ich Euch etwas  (und jemand) ganz Besonderes/n vorstellen:

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wie der eine oder andere von Euch weiß, hat mein Freund Jonathan Petry, der Schiffskatzenmaler, bereits ein tolles Bild von Rotbart und seinen Freunden für den ersten Band der Rotbartsaga gemalt. Was viele von Euch vielleicht nicht wissen, ist, dass Jonny an einem ganz wunderbaren Comic-Buch über Schiffskater Pixies Reise mit James Cook in die Südsee arbeitet. Dieses Buch wird gleichzeitig eine Hommage an seinen geliebten Kater Clausi alias Pixie (und auch seine anderen Fellnasen) sein, der 2011 über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Und dann ist da noch Peppy, der als direkter Nachfahre vom Schiffskater Rotbart in Cape Town geboren wurde und dort ebenfalls an Bord der Endeavour gehen wird. Jonnys Peppy ist Ostern 2016 ganz unerwartet im Alter von nur 5 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Und aus diesem Anlass wird auch das hier gezeigte wunderbare Bild, das ich Euch hier vorstellen darf, in seinem Buch vertreten sein. Das Motiv bezieht sich übrigens auf die legendäre Geschichte von Rotbart und dem Hai (Rotbarts 2. Reise) und ich bin wahnsinnig stolz, dass mein legendärer Schiffskater Eingang in Jonnys Werk gefunden hat.
Auf Twitter gibt es übrigens eine ganz tolle Galerie mit Jonnys Bildern zu seinem Buchprojekt und auf seiner Homepage könnt Ihr mehr von seinen Arbeiten sehen. Und hier, in meinem Interview auf Katzen-Kultur, könnt Ihr etwas mehr über die Person Jonathan Petry erfahren.
Übrigens, Jonny malt auch ganz tolle, individuelle Bilder in seinem einzigartigen Stil für Euch, beispielsweise von Euren Katzen als Bilder, Poster, Grußkarten etc. – ein echter Geheimtipp!“

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