Archiv des Autors: wolfschwerdt

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Über wolfschwerdt

freier Journalist, Buchautor

16.01.2014 Rotbartsaga-Fotoshooting in Wanfried, Gäste willkommen

JackFBsxDie Leser des Rotbartsagablogs wissen es längst: Ohne meinen Besuch in Wanfried im Jahr 2007 wäre ich möglicherweise nicht auf die Geschichte des sagenhaften Schiffskaters Rotbart aus dem 17. Jahrhundert gestoßen. Und so zieht es mich immer mal wieder in das Werrastädtchen, so auch am Sonntag den 26. Januar 2014. Diesmal geht es um Fotos, die die Schauplätze meiner Entdeckungen in Wanfried für das Buchprojekt dokumentieren und als Illustrationen dienen sollen. Um Fotos, auf denen möglicherweise auch Geister der Vergangenheit auftauchen, jene Figuren, die mich in meinem Roman auf die Spur des Kapitän Carlszoon, seines Bruders, Rotbarts und nicht zuletzt Rotbarts Sohn Rabauke gesetzt haben.
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Die Rotbartsaga-Kommandobrücke

katzenwolfDass umfangreiche Recherchen notwendig sind, um dem legendären Schiffskater aus dem 17. Jahrhundert in der Rotbartsaga das historisch korrekte Umfeld zu verpassen, versteht sich von selbst. Neben meinen legendären Zeitreisen und Recherchen vor Ort gehören natürlich auch Nachforschungen im Internet zu dieser Arbeit. Aber ohne den Zugriff auf die Sach- und Fachliteratur meiner persönlichen Handbibliothek ließe sich die Arbeit an der Saga für mich kaum leisten. Weiterlesen →

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Unterwegs auf Werra und Fulda

Jack Kater erzählt

JackFBsxHallo Leute, habe gerade ein wenig Zeit. Die Dosis sind nicht da und mein Knotenkuschelkissen hat auch mal eine Pause verdient. Also, ich muss euch mal was erzählen.
Als ich den kleinen Wettbewerb „Auf der Suche nach Rotbarts Erben“ gewonnen hatte, war ich mir gar nicht bewusst, was das alles nach sich zieht. Klar, über den alten Rotbart weiß ich so Einiges – sogar mehr, als die Menschen wohl je herausfinden werden. Jede Katze, die ein gewisses Interesse an Geschichte hat, kennt den legendären Schiffskater. Nicht wenige stammen – so wie ich – sogar von dem vierbeinigen Seemann ab. Aber nähere Informationen über meine eigene Linie des weltweit verbreiteten Rotbartclans, muss ich mir wohl erst noch mühsam erarbeiten. Einen wichtigen Ansatz dazu hat mir allerdings Rotbarts Biograph Wolfgang Schwerdt geliefert. Weiterlesen →

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Es kann nur einen geben

Rotbarts Erben – Gewinner

JackIch habs angekündigt: es kann nur einen geben, einen Gewinner. Oder sagen wir einen Hauptgewinner. Denn erstens hat der gute Rotbart natürlich zahlreiche Nachkommen und zweitens habe ich mich entschlossen, dass nach dem Hauptgewinner auch alle anderen Gewinner sein sollen. Dazu später mehr, hier erst mal mit 36 Likes der Gewinner Jack Kater. Und das ist seine Geschichte: Weiterlesen →

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Book in Progress 2

Auf nach Amerika

Nach meiner phantastischen Zeitreise mit dem Kurztripp ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, bin ich wieder nach Witzenhausen zurückgekehrt. Nach Aufarbeitung des Erlebten und einer weiteren merkwürdigen Begegnung folgte ich der Spur nach Amerika. Die damit verbundenen Erlebnisse bringe ich derzeit mit Kapitel 2, Carlszoons Cottage, zu Papier. Natürlich bin ich auch auf meiner Reise vom Boston in das alte Pequod-Land, wo sich heute New London, Stockton und Mystic an der Küste gegenüber dem Long Island Sound befinden, von den Geistern der Vergangenheit nicht verschont geblieben. Aber ohne sie hätte ich Carlszoons Cottage nie gefunden. Bleiben Sie dran, am besten per Abo oder Feed.

ShotKap2Doppel-horz

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Rotbart lässt mich nicht los

Publiziert am 25. Dezember 2013 von Der Sehfahrer   

DSC1148-300x204Meine Reise nach Skåne endete wie Ihr wisst fast mit einem Desaster, da mich der alte Seebär so schmählich auf’s Glatteis geführt hatte. Zwar ist es sehr angenehm in Schweden, aber irgendwann musste ich leider wieder nach Hause. Ich nahm also die nächste Fähre zurück in die Heimat. Als wäre Magie im Spiel gewesen, verblasste mit zunehmender Entfernung von dem Land im Norden meine Erinnerung. Als mich schließlich meine Arbeit wieder fest im Griff hatte, dachte ich kaum noch an die fantastische Episode mit den beiden Katzen. Fast wirkte es im Nachhinein wie ein Traum, denn wer bekommt schon von einer Katze Geschichten erzählt? Doch einige Monate später holte mich die Geschichte tatsächlich wieder ein. Lesen Sie hier weiter.

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Book in Progress 1

Sowohl inhaltlich als auch gestalterisch nimmt das Buch „Rotbartsaga, wie alles begann“ Schritt für Schritt Gestalt an. Hier die Doppelseite, mit der Kapitel 1 eingeleitet wird. Da geht es um meine intensiven Recherchen, um dem ominösen Carl Carlszon auf die Spur zu kommen. Mein Stöbern in diversen Archiven mündet in meiner Entführung, einer phantastischen Zeitreise und einen Kurztripp ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, wo ich im Spannungsfeld zeitgenössischer Geheimdienstaktivitäten auf die ersten brauchbaren Spuren zu meiner Rotbartgeschichte stoße. Wie es weitergeht? Bleiben Sie dran, am besten per Abo oder Feed.

Kap1Ges

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Vote 4 Rotbartsaga

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Wer hat einen Kater Rotbart zu Hause?

Mitmachaktion: Auf der Suche nach Rotbarts Erben

Straßenkatzen28

Schnappschuss in der Werra-Region. Vielleicht ein Nachfahr von „Rabauke“, dem Sohn Rotbarts, der mit Carlszoons Bruder Piet nach Wanfried gezogen ist?

Es ist kein Geheimnis, dass Rotbart zahlreiche Nachkommen in aller Welt gezeugt hat. Und so mancher mehr oder weniger rote Kater, der einem heute über den Weg läuft, könnte ein Nachfahr des legendären Schiffskaters sein. Möglicherweise sitzen die Erben Rotbarts sogar bei Euch auf der Couch, stromern durch Eure Gärten – immer für ein Abenteuer zu haben – oder begleiten diejenigen unter Euch, die möglicherweise als Freizeitskipper unterwegs sind auf kleiner oder großer Fahrt.

Wer von Euch, liebe Leser, also den Verdacht hat, dass sein mehr oder weniger roter, mehr oder weniger verwegener oder mehr oder weniger pflichtbewusster Kater ein Nachkomme des legendären Schiffskaters Rotbart aus dem 17. Jahrhundert sein könnte, der kann gerne ein Foto von seinem felinen Abenteurer auf der Rotbart-Facebook-Seite Posten und eine kurze Begründung für seinen Verdacht dazu äußern. Wer seinen Kater gerne als Buchprojektmaskottchen und gegebenenfalls als eine Illustrationsvorlage für das neue Buch „Rotbart – wie alles begann“ sehen möchte, der sollte sich einen schönen Stammbaum ausdenken und dem Foto hinzufügen. Dass der Kandidat (beziehungsweise sein Mensch) die FB-Seite geliked haben sollte, seine sozialen Netzwerke mobilisiert – und vielleicht sogar diesem Rotbart-Blog folgt – versteht sich von selbst. Am Ende kann es allerdings nur einen geben. Wer das ist, darüber entscheiden unter anderem die Community mit ihren likes und Kommentaren und die Originalität (nicht der Umfang oder die geneologische Genauigkeit) des Stammbaumes. Es soll einfach nur Spaß machen und am Ende wartet noch eine kleine Überraschung auf den Sieger.

Und nun freue ich mich auf Eure Fotos von Rotbarts Erben. Und wer gerne ein wenig mehr über den legendären Schiffskater erfahren möchte, der genieße einfach die Lese- oder Hörprobe, den Buchtrailer (in der sidebar) und informiere sich über Rotbarts Reisen.

Ach ja, @KaterRotbart gibts auch auf Twitter.

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Der Rotbart-Deal

Vorabdrucke gegen  . . .

Liebe Freunde der gepflegten Schiffskatzenliteratur,

CovBuchNeuIcondie Rotbartsaga – wie alles begann wird von mir gerade einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Das bedeutet: Neue historische Dokumente, umfassende Hintergrundinformationen, eine völlig neue, aufwändige Gestaltung, weitere Geschichten und zusätzliche Cross-Media-Elemente. Der Umfang des derzeit 73 Seiten umfassenden aktuellen Rotbart-Büchleins wird auf ca. 250 bis 300 Seiten steigen. Und wozu dieser ganze Aufwand?

Als ich mich Mitte des Jahres entschlossen hatte, die Rotbartsaga in voller Länge, also in einem Umfang von fünf Bänden zu publizieren, da begann für mich eine Zeit umfassenden Konzipierens, Strukturierens, und Planens. Und mir wurde klar, Weiterlesen →

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