Beiträge mit dem Schlagwort: Schiffskatzen

Lucky Ladies Taverne – Poster und Katzenweisheiten

Ein who is who der Schiffskatzengilde

Nachdem nun auch das Kapitel 7 „Abenteuer der dritten Reise“ weitgehend fertiggestellt ist, hier mal ein näherer Blick in den Katzentreff von Lucky Lady. Hier haben sich eine Reihe legendärer vierbeiniger Gestalten der Rotbartsaga-Musterrolle zusammengefunden, die ich kurz vorstellen möchte. Bei Interesse können übrigens Fotoposter (ca. 40×50 cm; 12,50 € incl. Porto) und Postkarten (Zehnerpack 6,00 € zzgl. Porto) von dem untenstehenden Bild erworben werden. Über das Formular auf dieser Seite können Sie auch dieses spezielle Poster bestellen oder nach weiteren Produkten, die Sie interessieren fragen.

Bild D 11 - auch als ca. 40x50 cm Fotoposter für 12,50 € incl. Porto

Als Fotoposter, Postkartensatz oder exklusiver Kunstdruck erhältlich

Ansonsten viel Spaß mit den Kurzvorstellungen und den Schiffskatzenweisheiten der Crew-Mitglieder. Weiterlesen

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Neue Crew-Mitglieder

Liebe Freunde,

Projekt Sopnsoring

Projekt Sopnsoring

die Musterrolle darf neue Einträge vermelden. Stompy, Micky und Tommy haben sich heute zur Rotbart-Crew hinzugesellt. Und ich freue mich, an dieser Stelle die Geschichte von Stompy alias The Paw vorstellen zu dürfen, wie sie mir Stompys Commodore persönlich übermittelt hat. Selbstverständlich werden hier im Blog auch die anderen Mitglieder der Musterrolle nach und nach in ungeordneter Reihenfolge mehr oder weniger ausführlich präsentiert. Amy beispielsweise habt ihr ja schon kennengelernt. Aber nun zu Stompy alias The Paw. Weiterlesen

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Rotbart und die Schwarzfußkatze

Kapitel 5 ist geschrieben. Mit der Geschichte, wie Rotbart Carl kennenlernte und seiner Begegnung mit Swartie

Rotbartsaga Inside

Rotbartsaga Inside

Klar, Korrektorat, Lektorat und abschließendes Layout stehen noch aus. Aber das Kapitel 5 mit der Geschichte, wie Rotbart auf seiner ersten Reise lernt, mit gefährliche Bordhunden um zugehen, die Vorteile einer Schiffskater-Mensch-Beziehung zu schätzen und nicht zuletzt die Kampfkraft einer Kleinstkatze nicht zu unterschätzen, ist schriftstellerisch weitestgehend in trockenen Tüchern. Und hier habe ich für euch schon einmal ein paar Kostproben inside the Rotbartsaga gepackt. Hier gehts weiter

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Die ersten Plätze sind vergeben

RotversKatzSX

Rotbart, Großtatze, Molly, Tiger Jack und Lady Amalie besprechen auf ihrem Schiff eine Kampagne zur Eindämmung der Rattenplage, die droht, die Nahrungsvorräte der Mannschaft zu vernichten. Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung ist der (vergebliche) Versuch, eine gemeinsame Linie hinsichtlich des Verhältnisses zu den Bordhunden zu finden.

Nein, diese Mitreisenden sind noch nicht von Jonathan gezeichnet, sondern zunächst einmal von mir digital in das Bild eingefügt worden. Es handelt sich um Flori als Rotbart (oben links), Sally als Molly (Mitte), Tinka als Lady Amalie (oben rechts), Benno als Großtatze (unten rechts) und Jack Kater als Tiger Jack (untern links).

Wer noch mitfahren möchte, hier gibts die Tickets

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16.01.2014 Rotbartsaga-Fotoshooting in Wanfried, Gäste willkommen

JackFBsxDie Leser des Rotbartsagablogs wissen es längst: Ohne meinen Besuch in Wanfried im Jahr 2007 wäre ich möglicherweise nicht auf die Geschichte des sagenhaften Schiffskaters Rotbart aus dem 17. Jahrhundert gestoßen. Und so zieht es mich immer mal wieder in das Werrastädtchen, so auch am Sonntag den 26. Januar 2014. Diesmal geht es um Fotos, die die Schauplätze meiner Entdeckungen in Wanfried für das Buchprojekt dokumentieren und als Illustrationen dienen sollen. Um Fotos, auf denen möglicherweise auch Geister der Vergangenheit auftauchen, jene Figuren, die mich in meinem Roman auf die Spur des Kapitän Carlszoon, seines Bruders, Rotbarts und nicht zuletzt Rotbarts Sohn Rabauke gesetzt haben.
Weitere Informationen »

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Es kann nur einen geben

Rotbarts Erben – Gewinner

JackIch habs angekündigt: es kann nur einen geben, einen Gewinner. Oder sagen wir einen Hauptgewinner. Denn erstens hat der gute Rotbart natürlich zahlreiche Nachkommen und zweitens habe ich mich entschlossen, dass nach dem Hauptgewinner auch alle anderen Gewinner sein sollen. Dazu später mehr, hier erst mal mit 36 Likes der Gewinner Jack Kater. Und das ist seine Geschichte: Weiterlesen

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Book in Progress 2

Auf nach Amerika

Nach meiner phantastischen Zeitreise mit dem Kurztripp ins Amsterdam des 17. Jahrhunderts, bin ich wieder nach Witzenhausen zurückgekehrt. Nach Aufarbeitung des Erlebten und einer weiteren merkwürdigen Begegnung folgte ich der Spur nach Amerika. Die damit verbundenen Erlebnisse bringe ich derzeit mit Kapitel 2, Carlszoons Cottage, zu Papier. Natürlich bin ich auch auf meiner Reise vom Boston in das alte Pequod-Land, wo sich heute New London, Stockton und Mystic an der Küste gegenüber dem Long Island Sound befinden, von den Geistern der Vergangenheit nicht verschont geblieben. Aber ohne sie hätte ich Carlszoons Cottage nie gefunden. Bleiben Sie dran, am besten per Abo oder Feed.

ShotKap2Doppel-horz

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Wer hat einen Kater Rotbart zu Hause?

Mitmachaktion: Auf der Suche nach Rotbarts Erben

Straßenkatzen28

Schnappschuss in der Werra-Region. Vielleicht ein Nachfahr von „Rabauke“, dem Sohn Rotbarts, der mit Carlszoons Bruder Piet nach Wanfried gezogen ist?

Es ist kein Geheimnis, dass Rotbart zahlreiche Nachkommen in aller Welt gezeugt hat. Und so mancher mehr oder weniger rote Kater, der einem heute über den Weg läuft, könnte ein Nachfahr des legendären Schiffskaters sein. Möglicherweise sitzen die Erben Rotbarts sogar bei Euch auf der Couch, stromern durch Eure Gärten – immer für ein Abenteuer zu haben – oder begleiten diejenigen unter Euch, die möglicherweise als Freizeitskipper unterwegs sind auf kleiner oder großer Fahrt.

Wer von Euch, liebe Leser, also den Verdacht hat, dass sein mehr oder weniger roter, mehr oder weniger verwegener oder mehr oder weniger pflichtbewusster Kater ein Nachkomme des legendären Schiffskaters Rotbart aus dem 17. Jahrhundert sein könnte, der kann gerne ein Foto von seinem felinen Abenteurer auf der Rotbart-Facebook-Seite Posten und eine kurze Begründung für seinen Verdacht dazu äußern. Wer seinen Kater gerne als Buchprojektmaskottchen und gegebenenfalls als eine Illustrationsvorlage für das neue Buch „Rotbart – wie alles begann“ sehen möchte, der sollte sich einen schönen Stammbaum ausdenken und dem Foto hinzufügen. Dass der Kandidat (beziehungsweise sein Mensch) die FB-Seite geliked haben sollte, seine sozialen Netzwerke mobilisiert – und vielleicht sogar diesem Rotbart-Blog folgt – versteht sich von selbst. Am Ende kann es allerdings nur einen geben. Wer das ist, darüber entscheiden unter anderem die Community mit ihren likes und Kommentaren und die Originalität (nicht der Umfang oder die geneologische Genauigkeit) des Stammbaumes. Es soll einfach nur Spaß machen und am Ende wartet noch eine kleine Überraschung auf den Sieger.

Und nun freue ich mich auf Eure Fotos von Rotbarts Erben. Und wer gerne ein wenig mehr über den legendären Schiffskater erfahren möchte, der genieße einfach die Lese- oder Hörprobe, den Buchtrailer (in der sidebar) und informiere sich über Rotbarts Reisen.

Ach ja, @KaterRotbart gibts auch auf Twitter.

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Erinnerungen an Rotbart

Zugegeben, ich bin ja nur ein Buchautor, der nach sorgfältigen Recherchen die Lebensgeschichte des legendären Schiffskaters Rotbart zu rekonstruieren und niederzuschreiben versucht. Dabei offenbaren sich mir nicht nur immer neue Abenteuer,  sondern auch Spuren von Familienmitgliedern Rotbarts und seines Kapitäns, die so ganz nebenbei mit zum Teil erstaunlichen Zusammenhängen zwischen kleinen nordhessischen Dörfern und Städtchen (hier sein nur an Wanfried erinnert) und der großen weiten Welt in der die Rotbartsaga spielt, überraschen.

Und dann gibt es da noch eine weitere geheimnisvolle Welt, die eng mit dem Leben des legendären Schiffskaters verwoben ist: die der Katzen selbst. Mein Freund, der Sehfahrer, hat diese Welt auf eine ganz eigene Weise entdeckt. Hier kommen die Katzen, die Rotbart persönlich kennengelernt haben, zu Wort. Oder besser, sie melden sich zu Wort und bringen dabei ganz neue Aspekte bekannter und noch unbekannter Abenteuer zur Sprache, Aspekte, die sich nur bedingt aus den historischen Tage- und Logbüchern herauslesen lassen. Sehfahrers Geschichten beginnen in den Wäldern von Skåne, dem Urlaubsdomizil meines Freundes. Unter dem Titel „Alte Erinnerungen“  beschreibt er sein erstes Treffen mit Graulocke:

Alte Erinnerungen

London Herbst 2012-1 083“Rotbart? Den Namen habe ich lange nicht mehr gehört!” Sofort hatte ich ihre Aufmerksamkeit, als ich diesen legendären Namen aussprach. Die graugestreifte Katze starrte mich an, als ob sie einen Geist gesehen hätte. Selbst hier im Norden, in den Wäldern von Skåne, wo ich nicht damit gerechnet hätte, schien der Name Rotbart einiges Gewicht zu haben. “Ja, den kenne ich. Oder besser: Ich kannte ihn einst. Aber das ist eine lange Geschichte.” Na, das konnte ja was werden, dachte ich mir im Stillen. Selbstverständlich wandte ich mich nicht ab. Keiner hat es je gewagt, die Erzählung einer Schiffskatze zu unterbrechen. Man zollt ihnen Respekt, diesen unerschrockenen Vierbeinern. Weiter auf Sehfahrten.

Als Autor der Rotbartsaga bin ich stolz darauf, dass die Lektüre meines Werkes einen Leser zum Verfassen solch wunderschöner und eigenständiger Geschichten rund um meine Protagonisten verführt (und damit umgekehrt auch wieder mich inspiriert). Und so darf und werde ich mit dem größten Vergnügen unter der Kategorie „Erinnerungen an Rotbart“ auch die zukünftigen Schiffskatzen- Episoden des Sehfahrers auf dem Rotbartblog vorstellen. Herzlichen Dank!

Es versteht sich von selbst, dass Copyright und Urheberschaft der Texte und Fotos in der Kategorie „Erinnerungen an Rotbart“ beim Sehfahrer liegen.

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Briefe, Karten, Bücher und Schrumpfköpfe

Was sich mir beim Stöbern auf dem Speicher des betagten Kapitänshauses zunächst als lose Sammlung von Fragmenten alter Bücher und Briefe präsentierte, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als eine wahre historische Schatzkammer. Kapitän Carl Carlszoon hatte mit seinen Reisejournalen, den zahlreichen Skizzen und Karten und natürlich der einen oder anderen „Kuriosität“, die er von seinen Reisen in die fernen Länder mitbrachte, eine maritime Zeitkapsel aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hinterlassen. Darunter immer wieder Notizen über Schiffskater Rotbart, der – wie aus den bisher gesichteten Unterlagen hervorgeht – wohl schließlich zusammen mit Carl Carlszoon auf dessen kleinen Küstensegler in den Ruhestand gegangen war.
An dieser Stelle noch ein Ausschnitt aus der Seekarte, auf der Carlszoon noch einmal die Hai-Episode vermerkt hat.

KarteAusHaiText

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