Der originalgetreue Nachbau des holländischen Ostindienfahrers „Batavia“ wird in dem neuen holländischen Abenteuerfilm über den Seehelden Michael De Ryter „Der Admiral“ eine wichtige Rolle spielen. Der historische Abenteuerfilm wird rund 8 Millionen Euro verschlingen.
Admiral De Ryter, der eine zentrale Rolle in den englisch-holländischen Kriegen und in der niederländischen Politik spielte, ist übrigens ein Zeitgenosse des legendären Schiffskaters Rotbart. Und auf einem Segler wie der Batavia ist er zusammen mit Carl Carlszoon – der natürlich De Ryter persönlich kannte – um die Welt gesegelt.
Mehr über Carlszoons und Rotbarts wahre Welt könnt Ihr hier lesen.





lange habe ich überlegt, ob ich tatsächlich darauf hinweisen soll, dass ein Teil der Überschüsse (nicht nur) aus diesem Buchprojekt in der einen oder anderen Form – also als konkrete Aktivität oder Spende – in den Tierschutz einfließt. Das könnte allzusehr nach Mißbrauch des Tierschutzgedankens für Eigenwerbung klingen. Andererseits ist es natürlich eine Tatsache, die zu verschweigen mir dann doch ein wenig zu selbstlos erschien 😉 . 
Es muss so um 1665/66 (sechzehnhundertfünfundsechzig!) gewesen sein, als ich das letzte Mal Amsterdam besuchte. Dass ich dort unter anderem Peter Stuyesant und Johan de Witt persönlich traf, sei hier nur am Rande erwähnt. Viel wichtiger ist, dass ich auf dieser Reise das erste Mal den legendären Schiffskater Rotbart kennengelernt habe und von den Geistern der Vergangenheit in das pulsierende Amsterdam des Holländischen Goldenen Zeitalters entführt worden war. Jedenfalls setzte mich der geheimnisvolle Kapitän Lieberknecht einfach in der ersten Herberge der Stadt ab, um anschließend seinen Angelegenheiten nachzugehen. Ausführlich ist meine Exkursion in die Vergangenheit im noch unveröffentlichten Rotbartbuch „Wie alles begann“ beschrieben. Unter dem eindrucksvollen Video vom Stadsarchief Amsterdam über das Wachstum der Stadt im 17. Jahrhundert folgt hier schon einmal ein kleiner Ausschnitt aus dem Kapitel. 







